Hugh Jackman
© CoverMedia Hugh Jackman

Hugh Jackman Mehr Angst um seine Kinder

Schauspieler Hugh Jackman hat durch seinen Film 'Prisoners' eine pessimistischere Einstellung zum Leben

Hugh Jackman (44) wurde von seinem aktuellen Thriller sehr mitgenommen.

Der Schauspieler ('Les Misérables') spielt bei 'Prisoners' einen Vater, dessen Tochter verschwindet. Der Star ist selbst seit 17 Jahren mit Deborra-Lee Furness (57) verheiratet und hat mit ihr den 13-jährigen Oscar und die achtjährige Ava. Die Rolle hat ihn sehr beeinflusst: "Ich möchte, dass meine Kinder davon ausgehen, dass die Dinge schon wieder in Ordnung kommen. Aber die harte Realität ist, dass die Sachen nicht immer gut ausgehen. Einer der Sätze, die meine Filmfigur sagte, fand ich beim ersten Lesen ein bisschen oberflächlich, aber nun kann ich es verstehen: 'Hoffe auf das Beste und rechne mit dem Schlimmsten'. Man muss also immer vorbereitet sein und das bin ich jetzt auch. Das ist bei mir für den Alltag hängengeblieben", enthüllte der Australier gegenüber 'MTV'.

Hugh Jackman wollte sich richtig auf den Film vorbereiten und musste leider nicht lange suchen, um Inspiration für seine Rolle zu finden - denn immer wieder gibt es Pressekonferenzen von verzweifelten Eltern. "Ich habe eine Menge Geschichten gelesen, ich habe viele Eltern gesehen, die diese Pressekonferenzen geben. So etwas passiert. Es passiert immer wieder. Ich erwarte nicht, dass die Leute, die so etwas durchstehen mussten, diesen Film sehen werden, aber ich spürte diese Verantwortung, dass diese Geschichte nicht aufgebauscht wird und ich nicht nur einen normalen Rache-Thriller mache, wo gefoltert wird, sondern auch an die Realitäten erinnere", wünschte sich Hugh Jackman.

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