Claudelle Deckert
© CoverMedia Claudelle Deckert

Claudelle Deckert Blondchen-Image mit Augenzwinkern

Fernsehschönheit Claudelle Deckert sieht in ihrem Dirndl-Kochvideo keine Gefahr für ihr Image.

Claudelle Deckert (39) hat keine Angst davor, als blondes Blödchen abgestemeplt zu werden.

Die deutsche TV-Darstellerin ('Unter Uns') hatte sich unlängst in einem Kochvideo mit sexy Dirndl und Heidifrisur gezeigt, doch einige ihrer Fans fanden, das Dummchen-Gehabe hätte die Blondine nicht nötig. Im Gespräch mit 'express.de' konterte die Blondine: "Die Idee ist ja auch stark an der Comedy angelehnt und eher mit einem Augenzwinkern zu sehen - und wenn jemand das bierernst nimmt, dann hat er die Idee nicht verstanden."

Mit dem Herd-Clip will sich die Schöne angeblich um eine Kochsendung im US-Fernsehen bemühen. Eine Karriere in den Vereinigten Staaten wäre für sie die Krönung, deshalb legt sie sich mächtig ins Zeug. "Es hat sich einfach alles so ergeben durch den Gewinn der Greencard. Das hat wieder den Amerika-Traum in mir verstärkt und damit ich das alles verwirklichen kann, habe ich halt verstärkt die Zügel in die Hand genommen, um es in die richtige Richtung zu lenken", erklärte der Serienstar.

Im August wird Deckert mit ihrer Tochter in Richtung USA fliegen. Zwar plant sie auch weiterhin in der RTL-Serie 'Unter Uns' aufzutreten und zu "pendeln", doch für längerfristig kann sie sich durchaus vorstellen, ihrer Heimat den Rücken zuzuwenden. "[W]enn da alles klappt und ich vielleicht eine eigene Fernsehshow habe, könnte ich mir auch vorstellen, nur selten im Jahr nach Deutschland zu kommen", kündigte sie an.

Neben dem sexy Herd-Clip zog die gebürtige Düsseldorferin vor Kurzem auch für den 'Playboy' blank. Auf ihre Reize will sie sich jedoch nicht verlassen, um in den Staaten groß rauszukommen. "Ein Dirndl ist ja nichts Weltbewegendes und nur weil ich das 'Playboy'-Shooting gemacht habe, zeige ich mich ja in Zukunft nicht überall nackt", betonte Claudelle Deckert und ergänzte: " Ich mag es, sexy Kleider zu tragen, wie viele Frauen, und nicht um mehr Erfolg zu haben."