Nathalie Volk exklusiv bei GALA: Nathalie Volk
© Getty Images Nathalie Volk

Nathalie Volk exklusiv bei GALA Sie rechtfertigt sich

Nathalie Volk formulierte ihre Sichtweise auf die Beziehung mit Frank Otto leider ein bisschen ungeschickt. Im Interview mit GALA erklärt sie jetzt, was sie eigentlich meinte

Nathalie Volk exklusiv bei GALA: Nathalie Volk
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Nathalie Volk sorgt gerade wegen ihrer Begegnung mit Vito Schnabel für Aufsehen. Mit GALA sprachs sie über alle Einzelheiten...

Die Aufmerksamkeit hatte Nathalie Volk vergangene Woche voll und ganz auf ihrer Seite. Das gepostete Bild mit Vito Schnabel und die anschließende Behauptung, er hätte mit ihr geflirtet, gingen groß durch die Medien. Diese Geschichte zog wiederum andere Schlagzeilen nach sich, denn Nathalie gab fleißig Interviews und machte Aussagen, die sie im Nachhinein lieber nicht so formuliert hätte.

Jetzt klärt sie auf

"Ich kann auch andere reiche Männer haben", so ein Satz, der für Furore sorgte und natürlich die Frage aufwarf, ob Nathalie doch nur des Geldes wegen mit Frank Otto liiert ist. Im erneuten Interview mit GALA bei der Party von Lausbuben Films will das Model jetzt die Situation aufklären.

"Ich hoffe, die Aufmerksamkeit legt sich jetzt wieder. So viel im Rampenlicht zu sein, mag ich dann auch wieder nicht. Man ist dadurch auch privat sehr nervös", so Nathalies Bemerkung gleich zu Anfang des Gesprächs. Man merkt der ehemaligen Dschungelcamp-Kandidatin ihre Unsicherheit mittlerweile an. Nathalie hat einfach nicht damit gerechnet, welch negative Welle durch ihre eigenen Aussagen auf sie einbrechen würde.

Steht zu Frank Otto

Auch Lebensgefährte Frank Otto ist nicht ganz unbeteiligt, schließlich ist er der Mann an ihrer Seite. Und was sagt Frank dazu?: "Was ich gesagt habe, fand er okay ... Außer das mit den reichen Männern. Das fand er natürlich nicht so schön. Aber ich habe es ja auch eigentlich so gemeint: 'Ja, es gibt andere reiche Männer, aber ich stehe zu IHM!' Leider kam das aber nicht so rüber."

In Zukunft wird sich Nathalie wohl zweimal überlegen, wie sie ihre Gedanken gegenüber Journalisten formuliert.