Monica Lierhaus Nach Operation im künstlichen Koma

Die Aufregung um den Gesundheitszustand von Monica Lierhaus geht weiter: Die Moderatorin liegt nach einer Operation am Kopf im künstlichen Koma

Die beliebte TV-Moderatorin Monica Lierhaus ist schwer erkrankt. Volker Herres, Programmdirektor der "ARD" gab gestern bekannt, dass sich die 38-Jährige einer schweren Operation unterziehen musste und anschließend in ein künstliches Koma gelegt wurde: "Die Nachricht von Monica Lierhaus' Erkrankung geht uns sehr nahe. Die Zuschauer ihrer Sendungen müssen nun eine Zeitlang ohne sie auskommen, aber das ist im Moment nachrangig. Zuallererst geht es jetzt um die Gesundheit von Monica. Ich wünsche ihr eine rasche und vollständige Genesung."

Bis zum 6. Januar hatte Monica Lierhaus noch die Vierschanzentournee moderiert. Die "Bild"-Zeitung und die "Hamburger Morgenpost" berichten heute beide, dass sie nur drei Tage später eine schlimme Diagnose erhielt: Bei ihr soll ein Aneurysma festgestellt worden sein, eine Gefäßmissbildung im Gehirn, die zu einer Hirnblutung führen kann. Offenbar wurde nach der Diagnose sofort die Operation im Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf eingeleitet, wo die "Sportschau"-Moderatorin derzeit auch im künstlichen Koma liegt.

"Was sie im Moment am dringendsten braucht, ist Ruhe", fuhr Volker Herres in seiner Mitteilung an die Öffentlichkeit weiter fort. Ich appelliere daher an alle Medien, ihre Privatsphäre zu respektieren und von journalistischen Nachfragen bei Freunden, Verwandten und in ihrem Umfeld abzusehen."

cqu/jgl