Mischa Barton Wirklich wieder gesund?

Einen Monat nach der Zwangseinweisung ist bei Mischa Barton fast wieder alles so, wie es vorher war. Könnte die Schauspielerin womöglich auf den nächsten Kollaps zusteuern?

Ja, es ist eine unvorteilhafte Aufnahme von Mischa Barton: Mit strähnigem Haar, ungeschminkt und Zigarette im Mundwinkel hetzt sie in New York zum Dreh ihrer Serie "The Beautiful Life". Nur ist ihr echtes Leben derzeit leider ähnlich unschön wie die Fotos.

Vor gut einem Monat landete Mischa Barton per Zwangseinweisung in der Psychiatrie, wurde erst nach über einer Woche wieder entlassen. Zwei Tage später fing sie schon wieder an zu drehen. Derzeit steht sie in New York fast täglich vor der Kamera, geht nach Drehschluss feiern, raucht Kette, trinkt - kurz: Sie macht so weiter wie bisher.

"Ich fühle mich großartig! Ich bin wirklich glücklich", beteuerte Mischa laut "OK!"-Magazin kurz nach der Entlassung auf einer Party etwas zu eifrig. Ihre Augen sind müde, ihr Blick leer. Es wirkt, als würde Mischa ihren Psychokollaps am liebsten ungeschehen machen und einfach so tun, als hätte es ihn nie gegeben.

Doch das ist ein Fehler, finden Freunde des Stars. "Ich bin enttäuscht, dass sie keinen Rat annimmt und nur ihr eigenes Ding macht", sagte eine Freundin Mischas dem "Heat"-Magazin. Aber warum nur schlägt Mischa die Warnungen einfach so in den Wind und riskiert ihre Gesundheit? "Sie ist zu stolz und unabhängig", weiß ein anderer Freund laut "Heat".

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