Michelle Pfeiffer, Rupert Friend
© Getty Images Michelle Pfeiffer, Rupert Friend

Michelle Pfeiffer + Rupert Friend Schlüpfriges Missverständnis

Peinlich: Am Set von "Cheri" war sich Rupert Friend nicht ganz sicher, welchen Körperteil von Kollegin Michelle Pfeifer er versohlen sollte

Am Set von "Cheri" gab es zwischen dem britischen Schauspieler Rupert Friend und seiner amerikanischen Kollegin Michelle Pfeiffer ein handfestes Verständigungsproblem:

In einer Szene sollte Rupert, der Michelles jungen Liebhaber spielt, ihr während einer Massage ein paar freche Klappse auf den Hintern geben. Doch anstatt beherzt zur Tat zu schreiten, zögerte Rupert und wurde knallrot. Warum?

Als er Michelle fragte, ob er loslegen solle, antwortete sie: "Yeah, you can smack my fanny all you like!" Was sie dabei nicht wusste: Während "fanny" im amerikanischen Englisch tatsächlich "Hintern" bedeutet, versteht der Brite darunter einen schlüpfrigen Verweis auf den weiblichen Intimbereich. Die 51-Jährige hatte ihren jungen Kollegen also unwissentlich dazu animiert, ihr selbigen zu versohlen. Peinlich!

Zum Glück für alle Beteiligten kam Rupert Friend, der privat mit Keira Knightley zusammen ist, der doppeldeutigen Aufforderung nicht nach - und freut sich inzwischen über seinen erweiterten Wortschatz bezüglich der weiblichen Anatomie: "In England bezeichnet 'fanny' einen ganz anderen Körperteil! In America ist es die Mitte einer Frau von hinten; in England ist es die Mitte einer Frau von vorne", so der Schauspieler auf "contactmusic.com".

gsc