Michael Schumacher
© Reuters Michael Schumacher

Michael Schumacher Familie glaubt an Genesung

In einem Statement hat sich Michael Schumachers Familie wieder an die Öffentlichkeit gewendet

Seit eineinhalb Monaten liegt Michael Schumacher nach seinem Skiunfall im Koma in der Uni-Klinik im französischen Grenoble. Mittlerweile befindet er sich in der Aufwachphase. Diese Phase könne "lange dauern", schrieb seine Managerin Sabine Kehm in einer Mitteilung, mit der sich die Familie nun wieder an die Öffentlichkeit wendete.

Zunächst bedankten sie sich für die "ungebrochene Anteilnahme von Menschen aus der ganzen Welt". "Die Familie glaubt weiterhin fest an Michaels Genesung" und schenke dem Team der Ärzte, Schwestern und Pfleger das volle Vertrauen.

Wichtig sei nicht, wie schnell der Heilungsprozess verlaufe, sondern, dass er kontinuierlich und kontrolliert voran gehe. "Wie meist in solchen Fällen verläuft nicht jeder Tag wie der andere", teilte Kehm weiterhin mit.

Medizinische Einzelheiten werde die Familie jedoch nicht diskutieren, um Schumachers Privatsphäre zu schützen. Entscheidende Neuigkeiten würden jedoch weiterhin bekannt gegeben.

Auch wenn sich die Managerin des 45-Jährigen nur spärlich zu seinem Gesundheitszustand äußert, gibt es in den Medien immer wieder Gerüchte. So wurden erst vor wenigen Tagen Berichte über eine Lungenentzündung, an der Michael Schumacher angeblich leide, von seiner Managerin als "Spekulationen" bezeichnet.

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