Mette-Marit
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Mette-Marit von Norwegen Ins Gesicht gebissen

Prinzessin Mette-Marit wurde von ihrem jungen Welpen "Milky Kakao" in die Lippe gebissen. Die norwegische Königsfamilie ist schockiert

Gerade erst kam der kleine Welpe Milly Kakao als junger Familienzuwachs ins norwegische Königshaus, schon steht seine Zukunft auf wackligen Beinen: Der Labradoodle hat Prinzessin Mette-Marit in die Lippe gebissen.

Gerade mal sechs Wochen lebt der fünf Monate alte Vierbeiner bei den Royals, seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er auch schon hinter sich. Doch ausgerechnet am 36. Geburstag des Kronprinzen Haakon wurde dem Welpen der Wirbel im Königshaus zuviel. Wie das schwedische Onlinemagazin "expressen.se" berichtet, biss der kleine Rüde sein Frauchen in die Unterlippe. Mette-Marit wird allerdings keine schlimmen Narben davontragen, sie hat nur einen kleinen Kratzer. Der stellvertretende Palastsprecher Sven Gjeruldsen wiegelte auch gleich ab, dass die Wunde nicht so schlimm sei. Die Prinzessin habe lediglich, um auch völlig auf Nummer sicher zu gehen, eine Spritze gegen Wundstarrkrampf bekommen.

Der Welpe ist eine Designermischung aus Labrador und Pudel, ein Züchtungstrend der unter Tierschützern sowieso schon stark kritisiert wird. Doch wie die Bilder aus den Sommerferien der Königsfamilie zeigen, haben insbesondere die drei Kinder Marius, Ingrid Alexandra und Sverre Magnus ihren tierischen Kameraden ins Herz geschlossen. Daher wird der freche Welpe trotz Biss-Attacke vorerst auch noch bei der royalen Familie bleiben, schließlich brächten es Mette-Marit und Haakon nicht übers Herz, Milly Kakao und ihre Kinder zu trennen.

csc