Menowin Fröhlich
© RTL Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich - DSDS Unterhaltszahlung verschwitzt

"DSDS"-Finalist Menowin Fröhlich wird bereits jetzt als Superstar gehandelt, gibt Konzerte für seine Fans, feiert seinen Erfolg ausgelassen in Discos. Die ausstehen Unterhaltszahlungen für seine drei Kinder hat er dabei leider vergessen

Das Finale von "Deutschland such den Superstar" findet zwar erst am Samstag (17. April) statt, doch bereits seit Wochen wird Kandidat Menowin Fröhlich als Superstar gehyped. Und es fällt dem Ex-Knacki sichtlich schwer, vernünftig mit seinen Vorschusslorbeeren umzugehen: Erst kabbelte er sich mit seinen Konkurrenten, erschien nicht zu den Proben. Dann zog er sogar aus der gemeinsamen Villa in ein Hotel.

Seit der 22-Jährige es in die Mottoshows geschafft hat, hat er rund 30.000 Euro verdient. RTL-Sendersprecherin Anke Eickmeyer erklärte gegenüber der "Bild": "Wir zahlen unseren Künstlern für die 'DSDS'-Staffel eine Aufwandsentschädigung." Dem Blatt zufolge bekommt jeder Kandidat etwa 3000 Euro Grundhonorar pro Show.

Nur leider haben Menowins drei Kinder noch keinen Cent von ihrem Vater bekommen, seit er sich im Februar als freier Künstler beim Arbeitsamt meldete und so seinen Hartz IV-Anspruch verlor. "[...] von meinen Hartz-IV-Bezügen habe ich ein Drittel an die Kinder abgegeben", erklärte der Sänger damals. Nach "Bild"-Informationen hat die Arbeitsagentur Darmstadt bereits versucht, Gehaltsnachweise von ihm zu beziehen. Da das Nachwuchstalent aber nicht erreichbar war, ging die Aufforderung zur Einreichung der Nachweise schließlich an RTL.

Ist Menowin sein "DSDS"-Erfolg inzwischen derart zu Kopf gestiegen, dass er nur noch an sich und seine Karriere denkt? Er verneint: "Meine Kinder bedeuten mir alles und ich will für sie sorgen." Nun muss Menowin Fröhlich seinen Worten nur noch Taten folgen lassen.

gsc