Menowin Fröhlich
© Getty Images Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich - DSDS Intrige gegen Menowin?

Die Fans von Menowin Fröhlich vermuten eine Intrige gegen ihren "Sieger der Herzen"

Es war sein größter Traum und die Chance seines Lebens: Am Sonnabend (17. April) stand Menowin im Finale von DSDS kurz davor Deutschlands neuer Superstar zu werden. Doch am Ende freute sich ein Anderer. Mehrzad Marashi überzeugte die Jury und offensichtlich auch die Zuschauer mit seinen durchweg guten Leistungen und glänzte nicht - wie Menowin - mit durchweg schlechten Schlagzeilen in der Presse. Genau die könnten Menowin am Ende nämlich zum Verhängnis geworden sein.

Während sich der 22-Jährige anfänglich noch über die große Aufmerksamkeit in der Presse gefreut hatte, frei nach dem Motto "Es gibt keine schlechte PR", setze diese ihm mehr und mehr zu. Spätenstens nachdem berichtet worden war, Menowin zahle seinen drei Kindern keinen Unterhalt und schiebe seine kranke Tante vor, um nicht bei Presseterminen erscheinen zu müssen, muss der talentierte Sänger bei vielen Zuschauern im Ansehen erheblich gesunken sein. Dafür gab es am Sonnabend die Rechnung.

Viele Menowin-Fans vermuten hinter der Berichterstattung vor dem großen Finale eine Intrige der Medien gegen ihren "Sieger der Herzen", die Zuschauer sogar gezielt dazu aufrief, am Sonnabend für Merzhad anzurufen. Statt Menowins großes Gesangstalent anzuerkennen, habe man ihn nur noch auf seine kriminelle Vergangenheit reduziert, ihn immer wieder als Ex-Knacki betitelt.

"Leider hat Deutschland, dank Bild, Manuel und anderer fieser Machenschaften es geschafft, zu verhindern, dass Deutschland den ersten Superstar hätte, der es auch auf internationalem Niveau geschafft hätte", schreibt "Anita52" auf einer Menowin-Fanseite und "Theresia" ist überzeugt: "Dass Menowin mit Abstand der Beste war, steht außer Frage, er lieferte super Auftritte ab und auch die Jury war maßlos von Menowin begeistert!"

Ob es wirklich eine Hetzkampagne war, die Menowin das Aus beim Finale beschert hat, sei dahingestellt. Fakt ist, dass die schlechte Berichterstattung über den Sänger kein Ende nimmt. Am Montag (19. April) wurde berichtet, Menowin sei noch in der Nacht des Finales von der Polizei verhört worden - Vorwurf: Kokainbesitz.

rbr