Menowin Fröhlich
© WireImage.com Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich Bloß nicht als Nachbar

Laut einer Umfrage eines Immobilienprotals wurde Menowin Fröhlich von jedem Fünften zum unbeliebtesten Nachbarn gewählt

"Hilfe, mein Nachbar wohnt neben mir" - das würden wohl viele Deutsche denken, wenn ihr Nachbar ein Promi wäre. Vor allem dann, wenn dieser Menowin Fröhlich heißt. Eine Umfrage von "ImmobilienScout 24" ergab, dass der Zweitplatzierte der letzen DSDS-Staffel der unbeliebteste denkbare Promi-Nachbar der Deutschen ist. Menowin machte in den vergangenen Monaten immer wieder negative Schlagzeilen mit Anschuldigungen wegen Körperverletzung und Betrugs.

Mit jeweils 12 Prozent der Stimmen teilen sich Dieter Bohlen und Rapper Bushido den zweiten Platz. Rüpeljuror Bohlen spaltet die Gemüter besonders wegen seiner provokanten Sprüche in der DSDS-Jury. Bushido fällt unter anderem mit seinen oftmals sexistischen und gewaltverherrlichenden Songtexten auf und stand bereits wegen Körperverletzung vor Gericht. Mit 11 Prozent der Stimmen hat es Tokio-Hotel Sänger Bill Kaulitz auf Platz vier geschafft. Auf Fangeschrei und Groupie-Alarm könnten die Nachbarn wohl gut und gerne verzichten, es sei denn sie sind selbst Fan der Band.

Nachdem auf die ersten vier Plätze nur Personen aus dem weiteren Umfeld der Musikbranche gewählt wurden, belegt den fünften Rang ein Politiker. Zehn Prozent der Befragten möchte nicht neben dem Vize-Kanzler und Außenminister Guido Westerwelle wohnen. Viele empfinden den Gedanken an Polizei-Eskorten, Absperrungen und Überwachungskameras offenbar als Zumutung.

kma