Mel Gibson
© Getty Images Mel Gibson

Mel Gibson Seine größte Herausforderung

Amoklauf mit dem Rasenmäher oder einer Axt - die Welt ist ein gefährlicher Ort, wenn Mel Gibson versucht, mit dem Rauchen aufzuhören

Mel Gibson hat es schwer! Nein, jetzt ist nicht von der Trennung von Robyn Gibson die Rede, mit der er bis 2006 fast 17 Jahre zusammen war (bei ihrer Trennung 2009 gab das Paar an, bereits seit drei Jahren getrennt zu sein) oder von seiner immer mal wieder auflackernden Alkoholsucht. Das erstere hat er mit Hilfe seiner neuen Lebenspartnerin ja ganz gut verkraftet - sogar ein achtes Kind schenkte Oksana ihm, das letztere scheint er derzeit tatsächlich gut im Griff zu haben.

Nein, Mel Gibson hat es schwer, denn er hat mal wieder mit dem Rauchen aufgehört. Und das nach 43 Jahren, bereits im zarten Alter von neun hing Mel die erste Fluppe im Mund. Wobei er dem "Parade"-Magazin im Interview verriet, dass er davon ausgehe, seine Mutter habe bereits während ihrer Schwangerschaft mit ihm dem Laster gefröhnt - Mel ist quasi als Qualmer auf die Welt gekommen.

Die Auswirkungen jetzt sind fatal: "Es ist eine Folter. Die ersten drei Tage bin ich herumgerannt wie ein Axtmörder. Am vierten Tag war ich nahe dran, auf alle mit einem Baseballschläger loszugehen. Am fünften Tag war ich gefährlich, wenn ich den Rasenmäher in der Hand hatte. Es ist eine höllische Angewohnheit. [...] Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, habe ich jede Entscheidung mit einer Kippe im Mundwinkel getroffen. Ich bin also wirklich die Wände hochgegangen."

Abgesehen von der Gefahr für die Allgemeinheit, kann man der Tortur, die Mel Gibson durchgemacht hat, aber auch etwas Positives abgewinnen: Holzhacken, Baseballspielen und Rasenmähen halten den 54-Jährigen sicherlich fit.

cqu