Melanie Brown
© Getty Melanie Brown

Mel B Fehlt nur noch der Daddy zum Knuddeln

Ex-Spice-Girl Mel B spricht erstmals über ihre Tochter, die im April zur Welt kam. Und über den mutmaßlichen Vater Eddie Murphy, der sich nicht zu seinem Kind bekennt

Die kleine Angel schläft tief und fest.

Beschützt von ihrer Mutter Mel B, 31 - und auch die große Halbschwester Phoenix, 8, ist immer in der Nähe. Familienidylle in einem versteckten Anwesen in Los Angeles. Nur einer fehlt: der angebliche Vater, Hollywoodstar Eddie Murphy. Von ihm hat Mel B, einst Mitglied der Spice Girls, seit Dezember nichts gehört. Gelesen schon, in einem Interview, das noch im Dezember veröffentlicht wurde. Darin behauptet der 46-jährige Komiker, er wisse nicht, "wessen Kind das ist, bis es einem Bluttest unterzogen wird". Gleichzeitig erklärte er die sechsmonatige Beziehung zu Melanie für beendet und präsentierte mit Tracey Edmonds eine neue Freundin. Doch Mel lässt sich nicht einfach so abschieben. Nur wenige Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Angel Iris Murphy Brown am 3. April - übrigens auch der Geburtstag von Murphy - schüttete sie dem englischen "OK!"-Magazin ihr Herz aus und stellt nun klare Forderungen an den mutmaßlichen Kindsvater.

"Eddie wusste, dass ich im Krankenhaus bin, meine Leute haben ihn informiert.", sagt sie im Interview. "Er wusste, dass das Kind kommen wird. Ich habe immer noch keine Reaktion von ihm. Aber irgendwann muss er mit mir Kontakt aufnehmen: Das Baby muss registriert werden, und dafür braucht man die Unterschrift des Vaters. Ich werde die Geburtsurkunde ohne seine Unterschrift nicht abgeben." Den DNA-Test solle Eddie ruhig machen, obwohl er für Melanie "absolut sicher" der Vater ist. "Wenn er den Test will: Bitte! Danach soll er endlich Verantwortung übernehmen. Man braucht zwei Menschen, um ein Baby zu zeugen, also sollten sich auch beide später darum kümmern."

So bitter ihre Worte nach den aufreibenden Wochen klingen mögen, verzweifelt ist Mel B nicht. Im Gegenteil. "Ich fühle mich selbstbewusster denn je", versichert sie. "Ich werde mich jetzt um meine Kinder und meine Karriere kümmern. Vielleicht wird Eddie mir ja eines Tages auch erklären, wie es zu all dem kommen konnte. Unsere Lebensstile waren unterschiedlich, okay, aber wir haben uns sehr geliebt." Wirklich?

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