Paul McCartney
© Wireimage.com Paul McCartney

McCartney + Mills Kommunikation ist alles

Paul McCartney und seine Fast-Exfrau Heather Mills haben wieder Kontakt. Sie haben schon mehrfach miteinander telefoniert - der erste persönliche Umgang seit Monaten

Ist da etwa das Ende des Rosenkriegs in Sicht? Offenbar haben es Paul McCartney und Heather Mills geschafft, miteinander zu telefonieren. Mehrfach, wenigstens 15 Minuten lang und ohne einander zu zerfleischen. Das berichtet die Internetausgabe der britischen "Daily Mail".

Demnach versuche das Paar, seine Differenzen bezüglich der Scheidung zum Wohle der vierjährigen Tochter Beatrice beizulegen. Angeblich möchte der Ex-Beatle außerdem vermeiden, dass schmutzige Details aus dem Eheleben bekannt werden.

Auch Heather, die nach der Trennung von einem ganzen Anwaltsteam vertreten wird, verdeutlicht, was sie sich von der Scheidung erhofft und warum sie einen Anspruch auf Pauls (finanzielle) Unterstützung hat: Sie habe Paul in einer Zeit aufgebaut, als dieser - durch den Tod seiner ersten Frau - psychisch am Boden war und seine Karriere brach lag. Sie habe ihn wieder auf den rechten Weg gebracht und auch seiner Musik wieder neuen Schwung gegeben. Dadurch habe sie die eigene Karriere verloren. Ihr sei durch die Heirat mit Paul McCartney jede Chance auf ein glückliches Leben genommen worden, beklagt die 40-Jährige. Vorher sei sie eine beliebte Frau des öffentliches Interesses gewesen. Ihm zuliebe habe sie ihre Karriere auf Eis gelegt. Dadurch, dass sie durch die medienpräsente Trennung zur "Hassfigur" wurde, sei es für sie unmöglich, jemals wieder als Werbefigur zu fungieren. Also muss Paul sie versorgen, im Endeffekt sei er schließlich der Schuldige.

Bleibt zu hoffen, dass sich beide Parteien dabei bleiben, was sie abgemacht haben: Dass das Wohl ihrer Tochter oberste Priorität hat.