Matthias Schweighöfer"Mir geht es nicht immer gut mit der Trennung"
Matthias Schweighöfer erzählt im Gespräch mit Gala.de, warum er noch nicht für eine neue Beziehung bereit ist und was er sich zu Weihnachten wünscht
Beruflich hätte 2012 für Matthias Schweighöfer nicht besser laufen können, privat musste der Schauspieler eine Niederlage einstecken, als seine langjährige Beziehung zu Ani Schromm in die Brüche ging. Beim Interview-Termin in Berlin wird schnell klar: Gut ein Jahr nach der Trennung beschäftigt ihn das Thema immer noch - nicht nur wegen der gemeinsamen Tochter Greta, drei.
"Mir geht es nicht immer gut mit der Trennung, gerade so um Weihnachten. Aber der Kleinen geht es gut, das ist die Hauptsache", sagt Schweighöfer im Gespräch mit Gala.de. Der 32-Jährige hat deshalb zu Weihnachten nur einen Wunsch: "Ich wünsche mir, dass ich Weihnachten mit meiner Familie verbringen kann und dass das kein Amok wird, wie letztes Jahr, wo alle getrennt gefeiert haben. Ich würde mich echt freuen, mit der ganzen Family zusammen zu feiern. Und zwar in Ruhe und ohne Stress."
Für Schweighöfer, der als Kind selbst unter der Trennung seiner Eltern litt, scheint der Gedanke an eine Versöhnung wichtig zu sein. Er ist noch nicht bereit für eine neue Frau in seinem Leben, wie er klarstellt. "So lange noch, wie bei uns, keine neuen Partner da sind, ist man immer eher noch in einer Beziehung als nicht. Vor allem wegen dem Kind. Ich weiß auch gar nicht, ob da überhaupt eine nächste Frau kommen soll. Ich will lieber abwarten, wie sich das bei uns entwickelt", sagt er.
Unter diesen Voraussetzungen rührt Matthias Schweighöfer gerade fleißig die Werbetrommel für seine zweite Regiearbeit, die ironischerweise den Titel "Schlussmacher" trägt. Die Komödie mit ihm und Milan Peschel in den Hauptrollen kommt Anfang Januar in die Kinos. Schweighöfers Regiedebut "What A Man" lief derweil in den USA an und bekam ausgezeichnete Kritiken. Der berufliche Erfolg ist Schweighöfer also sicher, auf den privaten muss er offenbar noch etwas warten. "Den Gedanken an eine Familie gibt man innerlich nie ganz auf. Auch wenn man schon gescheitert ist, hat man den Wunsch, die Familie zusammenzuhalten", hofft er.
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