Maria Furtwängler

Sie verteidigt ihr Pelz-Shooting

Nach dem Pelz-Eklat meldet sich Maria Furtwängler selbst zu Wort. Die Schauspielerin fühlt sich in ihrer inszenierten Rolle missverstanden.

Mit ihrem Pelz-Fotoshooting hat Maria Furtwängler für jede Menge Empörung gesorgt

Mit ihrem Pelz-Fotoshooting hat Maria Furtwängler für jede Menge Empörung gesorgt

Eigentlich wollte (51, "Die Flucht") nur ihren Job machen. Doch ihre Bilder für das September-Cover des Lifestyle-Magazins "Icon" sorgen stattdessen für jede Menge Empörung auf Facebook. Der Grund: Die Schauspielerin posiert als stilvolle Stummfilmikone mit Pelz. Dieses fragwürdig modische Accessoire kommt bei ihren Fans gar nicht gut an. "Was hat Pelz mit Stil zu tun? Sie, liebe Frau Furtwängler, haben eindeutig keinen!", heißt es beispielsweise von einer enttäuschten Nutzerin.

Die verurteilenden Stimmen ihrer Fans lassen die "Tatort"-Kommissarin keinesfalls kalt. Daher meldete sich die 51-Jährige nun selbst zu Wort. Mit einem weiteren Beitrag auf Facebook stellt Furtwängler klar, dass es sich bei den Bildern lediglich um eine gespielte Rolle handele. "Privat würde ich so etwas niemals tragen", rechtfertigt sie sich weiter. Dennoch gehöre diese Art von Inszenierung nun einmal zu ihrem Job als Künstlerin dazu. Sie würde alles machen, um "eine Rolle so authentisch wie möglich dazustellen".

Tierliebe endet nicht beim Pelz

Trotz der Anschuldigungen gegen sie, befürwortet Furtwängler das glühende Engagement ihrer Anhänger. "Ich hoffe von Herzen, dass eure Tierliebe nicht beim Pelz aufhört sondern sich auch auf eure Ernährung erstreckt", schreibt die Schauspielerin und erklärt weiter: "Denn die Einblicke die ich in die Fleischproduktion in Deutschland hatte sind so, dass es mich zum Fleischverzicht gebracht hat".

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