Madonna + Guy Ritchie

Neue Eskalationsstufe im Sorgerechtsstreit

Madonna und Guy Ritchie streiten erbittert um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco. Jetzt wollte die Sängerin vor einem New Yorker Gericht die Verhaftung ihres Ex-Mannes erwirken

Madonna, Guy Ritchie

Update vom 04. März 2016

, 57, wollte vor einem New Yorker Gericht die Verhaftung ihres Ex-Mannes , 47, erwirken, weil dieser eine vormalige Anordnung ignoriert haben soll. Wie "Daily Mail" berichtet, hätte Ritchie dieser Anordnung zufolge seinen Sohn , 15, umgehend zurück zu seiner Mutter nach schicken müssen, nachdem dieser bei seinem Vater in London blieb. Das Gericht lehnte den Antrag von Madonna jedoch ab.

Madonna und ihr Ex-Mann Guy Ritchie haben nun Klarheit im Streit um das für ihren Sohn Rocco - zumindest vorerst. Wie die "Berliner Morgenpost" berichtet, hat das zuständige New Yorker Gericht entschieden, dass Rocco zunächst bei seinem Vater in London bleiben darf. Dieser Beschluss gilt so lange, bis sich Madonna und Guy Ritchie in dem erbittert geführten Sorgerechtsstreit geeinigt haben. Zudem empfahl der Richter den Streitparteien, ihren Sohn in seiner Entscheidung nicht weiter unter Druck zu setzen. Bei der gestrigen Anhörung wurden Madonna und Guy Ritchie vor Ort von ihren Anwälten vertreten - beide wurden jedoch auch via Telefon live zugeschaltet.

Madonna und Guy Ritchie streiten heute vor einem New Yorker Gericht um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco. Der Zoff schwelt seit Ende 2015, nachdem Rocco von einem Besuch bei seinem Vater Guy Ritchie in London nicht zu seiner berühmten Mutter nach New York zurückgekehrt ist. Laut "TMZ" haben sich die beiden Streitparteien seit ihrer Scheidung im Jahr 2008 nicht mehr getroffen.

Madonnas peinlicher Kampf um Rocco

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Madonna

Keine Einigung in Sicht

Madonna und ihr Ex-Gatte liegen überdies in puncto Erziehungsgrundsätzen meilenweit auseinander - eine gütliche Einigung scheint deshalb ausgeschlossen. Die Sängerin gilt als äußerst streng und autoritär, während Filmregisseur Ritchie seinem Sohn den benötigten Freiraum lässt. Hinzu kommt, dass sich Rocco in der ungezwungener bewegen kann als in New York.

Madonnas veränderte Strategie

Nachdem Rocco Ritchie der US-Ostküstenmetropole den Rücken gekehrt hatte, zweifelte Madonna öffentlich die pädagogischen Fähigkeiten von Ritchie an. Mittlerweile jedoch hat sie ihre Strategie grundlegend verändert und postet seit einiger Zeit nostalgische Fotos auf Social Media-Kanälen - welche an die gute alte Zeit mit ihrem Sohn erinnern.

Das letzte Wort in der Auseinandersetzung hat übrigens Rocco Ritchie.

"Days of innocence. In Malawi. How I miss this time. 󾍀󾬒󾍛🏻. ❤️ #rebelhearts" -Madonna

Posted by Madonna on Donnerstag, 11. Februar 2016

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