Liz Hurley
© Getty Liz Hurley

Liz Hurley Geizige Chefin

Liz Hurley ist schwer in die Kritik geraten. Wie jetzt herauskam, zahlte sie ihrer Haushaltshilfe einen Spottlohn, der sogar gegen das Gesetz verstößt

Wenn das stimmt, bekommt Liz Hurley wohl zu Recht Ärger mit den britischen Behörden. Angeblich hat die Schöne ihrer Haushaltshilfe Violet d'Souza nur einen umgerechneten Stundenlohn von 2,50 Euro gezahlt. Der gesetzliche Mindestlohn in Großbritannien beträgt 7,30 Euro.

Vor Gericht wird der Fall jedoch wohl nicht kommen. Es soll eine außergerichtliche Einigung gegeben haben, bei der Violet d'Souza eine fünfstellige Entschädigung versprochen wurde. Eigentlich hatte die ehemalige Haushälterin das Paar verklagen wollen, da sie ihrer Meinung nach zu Unrecht entlassen und diskriminiert wurde und Lohn-Rückzahlungen erreichen wollte.

Wie die 31-jährige der britischen "Daily Mail" verriet, wurde sie in Rupien bezahlt, als sie für Liz und ihren Ehemann Arun Nayar in Chelsea arbeitete: rund 70 Stunden in der Woche. Zu ihren Aufgaben habe Putzen, Kochen und Babysitten gehört. Sie habe auch in dem Haus gewohnt, nachdem sie von Aruns Familie aus Indien nach Großbritannien gebracht wurde. Ihre Arbeitszeit hätte morgens um 07.30 Uhr begonnen und gelegentlich erst um drei Uhr nachts geendet.