Lindsay Lohan
© WireImage.com Lindsay Lohan

Lindsay Lohan Im Jet nach Wien

Lindsay Lohan ist zwar von Hollywoods A-Listen schon lange verschwunden. Ihre Ansprüche jedoch sind geblieben. Für den Flug zum Opernball soll es ein Privatjet sein

Mit hochklassigen Filmangeboten wird es für Lindsay Lohan eng, für eine Einladung von Unternehmer Richard "Mörtel" Lugner zum diesjährigen Opernball hat es aber noch gereicht. Ob er seine Wahl schon bereut? Mit Lohans Management liefert er sich jedenfalls nach Berichten von "oe24.at" schon einen kleinen Kostenkampf.

Lindsay Lohan wolle nämlich nicht per Linienflug in die österreichische Hauptstadt kommen, steht da, sie möchte lieber im Privatjet anreisen. Das ist Lugner aber viel zu teuer, der inverstiert immerhin schon ein Honorar, damit er einen prominenten Gast mit in seine Loge bringen kann.

Der letzte dokumentierte Linienflug nagt wohl immer noch sehr an der kleinen Hollywood-Diva. Anfang Januar berichtete die "Huffington Post", dass Lohan zwar mit einem Privatjet zur Jahreswechsel-Feier in die Karibik gedüst sei, aber mit Linie zurückfliegen musste. Sie verpasste ihren Anschlussflug von Charlotte (in North Carolina) nach New York und machte sich - zusammen mit ihrer Schwester und einem Kumpel - im Mietwagen auf die Heimreise. Zehn Stunden Autofahren. Über ihrem Twitter-Account warnte sie ihre Follower: Fliegt bloß nicht mit US Airways.

Vielleicht müsste Lugner also nur auf die Wahl der Fluglinie achten, um Lindsay Lohan doch noch zu einem günstigen Trip nach Wien zu überreden.

cfu