Linda de Mol
© www.lindamagazine.nl Linda de Mol

Linda de Mol Ein Callboy als Prämie

Ein unmoralisches Angebot: Für ein Abo von Linda de Mols neuer Zeitschrift "Linda" gibt es einen Callboy als Prämie

In Deutschland kennen viele Zuschauer Linda de Mol als nette Moderatorin der "Traumhochzeit". Doch mittlerweile arbeitet die Niederländerin wieder in ihrer Heimat und ist Herausgeberin ihrer eigenen Zeitschrift "Linda". Und genau die rückt jetzt mit einem unmoralischen Angebot in den Fokus der Öffentlichkeit. Beim Abschluss eines Jahresabos kann die treue Leserin sich entweder eine schicke Lederhandtasche aussuchen oder aber einen von 25 Callboys, der die Dame dann ganze zwei Stunden lang verwöhnt.

Ein Skandal für viele, doch Linda sieht die Aufregung gelassen: "Männer, die für Sex bezahlen, das ist die normalste Sache der Welt. Aber wir Frauen wollen auch ab und zu einen guten und unverbindlichen Partner", so Linda gegenüber dem "Berliner Kurier".

Für die aktuelle Ausgabe, die das Thema Fremdgehen behandelt, hat die 45-Jährige sich sogar selbst für das Cover ablichten lassen: in Spitzenunterwäsche und mit einem nackten Mann im Hintergrund. Vielleicht ein Seitenhieb in Richtung ihres Ex-Partners Sander Vahle, der Linda de Mol 2007 mit ihrer Freundin Heleen Hofstee-Kolff betrogen hatte.

jgl