Lenny Kravitz

Musikalischer Küstenschutz

Um Geld für den Schutz der Küsten Louisianas vor einem nahenden Ölteppich zu sammeln, wird Lenny Kravitz am Sonntag mit anderen Künstlern ein Konzert in New Orleans geben

Lenny Kravitz

Musiker macht sich für seine Heimatregion stark: Die Küsten des US-Bundesstaates sind von dem riesigen Ölteppich bedroht, der seit dem Kollaps der BP-Plattform "Deepwater Horizon" auf dem Golf von Mexiko treibt.

Charity

Helfende Hände aus Hollywood

Chris Hemsworth hat einen Großteil seines Lebens rund um das salzige Nass verbracht. Es liegt nahe, dass der Hollywoodstar sich für Erhaltung der Ozeane einsetzt, in dem er Menschen auf die Gefährdung durch Plastikmüll aufmerksam macht.
Topmodel Toni Garrn macht sich schon sehr lange stark für die Rechte von Mädchen in Entwicklungsländern. Besonders Afrika hat es ihr angetan. Sie ist Botschafterin der Organisation "Plan International" und engagiert sich mit einer eigenen Stiftung vor allem für bessere Bildungschancen von Mädchen in Simbabwe.   
Jana Ina Zarrella uns Pietro Lombardi haben Spaß beim Kickern. Umso schöner, dass die beiden dabei einem guten Zweck dienen: Nämlich dem Charity-Event "Lass und lachen" im Einkaufszentrum "Mall of Berlin".
Oliver Pocher und Pietro Lombardi helfen gerne mit, wenn es um Kinder in Not geht...

211

Wie "contactmusic.com" berichtet, will Lenny jetzt gemeinsam mit anderen Musikern wie Ani DiFranco und bei einem Konzert am Sonntag (16. Mai) Spenden sammeln, um die regionale Wirtschaft zu unterstützen. Denn während BP zwar für die Säuberungskosten aufkommen wird, bleibt die Sorge, dass sich die lokalen Geschäfte von den finanziellen Folgen einer Olpest nicht allein werden erholen können. Lenny Kravitz hat selbst ein Anwesen in und fühlt sich mit der Region eng verbunden.

Während er hofft, allein mit seiner Musik Gutes bewirken zu können, hat eine gemeinnützige Organisation indes einen wesentlich handfesteren Plan entwickelt, um die Naturkatastrophe zu verhindern:

Laut "heute.de" sammelt "Matter of Trust" Menschen- und Tierhaare, die in Nylonstrumpfhosen gestopft helfen sollen, das Öl im Meer aufzusaugen - noch bevor es an den Küsten verheerenden Schaden anrichten kann. Initiatorin Lisa Craig Gautier setzt darauf, dass Haare das Öl ebenso aufnehmen können wie sonst das Fett aus der Haut; täglich werden mehr als 200 Tonnen Haar aus aller Welt gespendet.

gsc

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