Kim Kardashian

Twittert für die schwulen Freunde

Kim Kardashian nutzte ihr Twitterkonto für eine Werbeaktion: Sie macht auf Cyndi Laupers "Give a damn"-Kampagne gegen Diskriminierung aufmerksam. Auch Kim hält ihr Gesicht dafür hin

Kim Kardashian

Sexuelle Diskriminierung ist Kim Kardashian ein Gräuel - deswegen hält sie ihr hübsches Gesicht in die Kameras des neuen Videos aus Cyndi Laupers "Give a Damn" (Kümmer dich!)-Kampagne. Nicht nur sie versucht in dem Spot auf die Probleme von homo-, bi- und transsexuellen Menschen aufmerksam zu machen - auch Cynthia Nixon, Sharon Osbourne, Whoopi Goldberg und Elton John melden sich zu Wort. Es geht um Hassverbrechen gegen die Betroffenen, darum, dass ihnen in vielen Staaten die Ehe verwehrt wird, die Selbstmordraten hoch sind und sie ständig Gefahr laufen, ihren Arbeitsplatz verlieren.

Kardashian-Jenner

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Kylies neues Hobby scheinen Fotos im Retrolook zu sein. Da Halbschwester Kim Kardashian ebenfalls schon Polaroidfotos teilte, könnte hier ein neuer Trend entstehen.

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Auf der Website "kimkardashian.celebuzz.com" beschreibt Kardashian, dass viele ihrer schwulen Freunde täglichen Problemem ausgesetzt sind und dass heterosexuellen Menschen vielleicht manchmal die Einsicht darin fehlt, wie wenig Gleichheit in diesem Punkt besteht.

Vor einigen Tagen sorgte der Auftritt der "True Blood"-Schauspielerin Anna Paquin in einem Schwulenrechte-Spot von Laupers "True Colors Fond" ebenfalls schon für Wirbel. "Ich bin Anna Paquin. Ich bin bisexuell und es kümmert mich.", sagte die 27-Jährige, die mit ihrem Serienkollegen Stephen Moyer verlobt ist, dort. Der Wirbel und der Besucherandrang, den das nach sich zog war so groß, dass Berichten der "Associated Press" zufolge die Website kurzzeitig zusammenbrach.

Hier der Spot:

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