Kiefer Sutherland
© Getty Kiefer Sutherland

Kiefer Sutherland Strafe für den Fanverrat

Für seine Fans rührt Kiefer Sutherland zukünftig keinen Finger mehr. Er fühlt sich von ihnen verraten

Die amerikanische Tageszeitung "New York Post" rät allen Hartgesottenen, auf ihre gesammelten Unterschriften von Kiefer Sutherland gut Acht zu geben. Es könnten vorerst die letzten gewesen sein. Warum das? Kiefer Sutherland fühlt sich von seinen Fans verraten - und zog jetzt die Konsequenzen: Für seine Anhänger wird er zukünftig keinen Finger mehr rühren. Seit seiner Alkohol-am-Steuer-Verhaftung am 25. schreibt er keine Autogramme mehr - äußerst ungewöhnlich, denn eigentlich gilt der "24"-Star als einer der ausdauerndsten Schreiberlinge überhaupt: "Er war einer der besten Autogrammgeber, die es überhaupt gibt", meldete sich der Sammler Michael Wehrmann zu Wort. "Er stand immer bereit und unterschrieb rund eine halbe Stunde lang. Doch seit seiner Verhaftung sagt er den Sammlern 'Ich mache das nicht mehr. Ihr habt mich aufs Kreuz gelegt.'"

Was haben seine Fans bloß verbrochen, dass sie von ihrem Idol jetzt so hart bestraft werden? Sie waren neben den Paparazzi mit ihren Kameras zur Stelle, als Kiefer müde und emotional aufgewühlt unterwegs auf die Polizeiwache war - und viel schlimmer: Sie stellten die Fotos von den Augenblicken unmittelbar vor seiner Verhaftung ins Internet. Hätte sich der Schauspieler nicht offiziell schuldig bekannt, hätten die Bilder in einem Prozess als Beweise gegen ihn verwendet werden können. Das erklärt natürlich so einiges ...