Kevin Smith
© WireImage.com Kevin Smith

Kevin Smith Der Flugzeug-Fluch

Schauspieler und Regisseur Kevin Smith wurde schon wieder nicht von einem Flugzeug mitgenommen. In einem Blogeintrag machte er seinem Ärger Luft

Kevin Smith sollte das Fliegen lieber sein lassen, denn mit Flugzeugen hat der Schauspieler und Regisseur einfach Pech. Nachdem ihm bereits vor kurzem ein Platz im Flugzeug aufgrund seines Übergewichts verwehrt worden war, ist er nun zum zweiten Mal am Gate stehen geblieben. Der Grund dieses Mal: Er war zu spät dran. In einem Blogeintrag auf seiner Internetseite beschwert sich Smith nun lautstark über die in seinen Augen unfaire Behandlung durch die Fluglinie "Virgin America".

Obwohl er und seine Frau Tickets für die erste Klasse und einen speziellen Begleitservice zum Gate gebucht hätten, habe man sie zehn Minuten vor Abflug nicht mehr an Bord gelassen. "Ich fliege so oft und meist vorne im Flugzeug, ich weiß also, dass die Fluggastbrücke erst weggezogen wird, wenn die Türen sicher verschlossen sind", erklärt Smith die Situation. Er und seine Frau hätten locker Zeit gehabt noch einzusteigen, Dies sei ihnen aber verwehrt worden. Auch ihre Koffer, die teilweise wichtige Medikamente seiner Frau enthielten, habe man nicht wieder entladen. "Sie haben noch nicht einmal versucht, jemanden wegen unseres Gepäcks anzurufen," empört sich Smith.

Doch warum tauchte er eigentlich erst so spät am Gate auf? "Wenn man der "Zu-Fett-Zum-Fliegen-Typ" in einem Flugzeug ist, dann wird man einfach angestarrt", erklärt Smith. Seit er vor acht Monaten aufgrund seines Übergewichts aus einem Flugzeg verwiesen wurde, meide er das Fliegen oder benutze eben den speziellen Service, der es ihm normalerweise erlaubt, erst kurz vor knapp in den Flieger zu steigen. Das Ergebnis des wütenden Blogeintrags: "Virgin America" entschuldigte sich mit Erstattungen und Gratis-Tickets bei Smith. Ende gut, alles gut.

sst