Kevin Smith

Zu fett fürs Flugzeug

US-Regisseur Kevin Smith wurde aus einem Flugzeug geworfen - weil er der Fluggesellschaft zu dick war

Kevin Smith

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Auch Prominente werden nicht immer nur bevorzugt behandelt, wie Kevin Smith gerade am eigenen Leib erfahren musste: Der US-Regisseur ("Daredevil", "Stirb langsam 4") musste am Wochenende ein Flugzeug verlassen, da er der Fluggesellschaft zu dick war.

Dreh-Kilos

Für die Rolle durch dick und dünn

Tom Cruise, wie wir ihn kennen: Immer gut durchtrainiert. Heute sieht das etwas anders aus...
Tom Cruise scheint ganz schön zugelegt zu haben. Während der Dreharbeiten zum Film "American Made" überraschte der sonst immer durchtrainierte Schauspieler mit kaum zu übersehender Fülle. Was man nicht alles für begehrte  Rollen tut.
So schlank und rank kennen wir Charlize Theron normalerweise.
Kevin Smith: Charlize Theron steht zur Zeit für Dreharbeiten zu dem Film "Tully" vor der Kamera. Dabei fällt auf, dass die Schauspielerin deutlich mehr auf den Rippen hat. Über 15 Kilo hat sie für ihre Rolle einer alleinerziehenden Mutter zugenommen.

39

Zwar "durfte" er einen Flieger später nehmen, dennoch machte er seinem Ärger nach der Landung über seine "Twitter"-Seite Luft: "Liebe Southwest Air, ich weiß, dass ich fett bin. Aber durfte mich Kapitän Leysath wirklich aus dem Flugzeug werfen, in dem ich schon gesessen hatte?, schrieb der 39-Jährige.

Da die Menschen in Amerika immer dicker werden, hat die Fluggesellschaft vor einigen Jahren neue Bestimmungen erlassen: "Große Passagiere, die in den Nebensitz hineinreichen, müssen einen Extraplatz zahlen", heißt es auf der Homepage. Sobald eine der Armlehnen nicht mehr heruntergeklappt werden kann, wird der Fluggast extra zur Kasse gebeten.

Nachdem dieser Fall für reichlich Empörung gesorgt hatte, antwortete "Southwest Airlines" mit folgender Nachricht: "Wir können nicht länger die Beschwerden von Kunden ignorieren, die ihren Sitz nicht voll in Anspruch nehmen können, weil ihr Nachbar in ihren Sitz hineinreicht. Diese Kunden haben unangenehme (und manchmal schmerzhafte) Reiseerfahrungen." Dennoch zahlte man Kevin Smith einen Gutschein über 100 Dollar (rund 74 Euro) und entschuldigte sich telefonisch bei ihm - sicherlich auch, um das angekratzte Image ein wenig zu polieren.

jgl

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