Kevin Federline
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Kevin Federline + Britney Spears Keine Hetze gegen Britney

Britney Spears' Sohn Jayden erlitt am Wochenende einen allergischen Schock unter ihrer Aufsicht. Kevin Federline plant dennoch keine rechtlichen Schritte

Obwohl sein zweijähriger Sohn Jayden am Wochenende unter Britney Spears Aufsicht einen allergischen Schock erlitt, plant Kevin Federline jetzt nicht, rechtlich gegen seine Ex-Frau vorzugehen.

Zum ersten Mal seit Monaten durfte Britney Spears am Wochenende mit ihren Söhnen in ihre Heimat nach Kentwood, Louisiana reisen - und prompt passierte es: Jayden wurde ohnmächtig. Die Folge einer allergischen Reaktion, ausgelöst durch irgendetwas, das der Kleine zu sich genommen hat. Sofort fuhr Britney mit ihrem Sohn ins Krankenhaus. Nach einer Nacht Beobachtung war klar: Es ist alles in Ordnung.

Vermutet wurde, K-Fed würde die Situation gleich ausnutzen, um seiner Ex-Frau vom Gericht wieder alle Besuchs- und Sorgerechte entziehen zu lassen. Doch das ist nicht der Fall. "Wir werden nicht wieder vor Gericht ziehen", sagt K-Feds Anwalt Mark Vincent Kaplan. "Ich erwarte nicht, dass es zu einer Anhörung kommt. Ich erwarte eher, dass Kevin und Britney als besorgte Eltern Informationen austauschen und sich schließlich darauf einigen werden, dass unglückliche Umstände zu dem allergischen Schock geführt haben und man gemeinsam darauf achtet, dass so etwas nicht wieder passiert."

"Kevin dachte in Anbetracht der Umstände darüber nach, zu seinem Sohn nach Louisiana zu fahren", fuhr Kaplan fort. "Doch nach allen Informationen, die wir hatten, war Jayden bereits durchgecheckt worden und es bestand kein Grund zur Sorge mehr."

Da wird Popstar Britney Spears bestimmt ein Stein vom Herzen fallen: Monatelang hatte sie mit Kevin Federline um eine Lockerung des Sorgerechts streiten müssen.

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