Kendra Wilkinson
© Getty Images Kendra Wilkinson

Kendra Wilkinson Koks mit 13

Kendra Wilkinson schockt mit einem Geständnis: Die 24-Jährige war als Jugendliche kokainabhängig

Kendra Wilkinson hat sich viele Träume verwirklicht: Sie führt eine glückliche Ehe mit Footballstar Hank Baskett, ist seit drei Monaten Mama des kleinen Hank und ist darüber hinaus auch noch erfolgreicher Reality-Serienstar. Die zweite Staffel ihrer Show "Kendra" wird gerade in den USA ausgestrahlt und das Format kommt auch bald nach Deutschland. Doch so glücklich wie jetzt war Kendra viele Jahre nicht. Mit dem Magazin "E!" sprach die 24-Jährige nun erstmals über ihre schlimme Drogenvergangenheit.

Seit ihrem 13. Lebensjahr nahm Kendra regelmäßig Kokain und musste bereits mit 15 ihren ersten Entzug machen. Für zwei Wochen steckte ihre Mutter sie damals in eine Entziehungsanstalt. Doch danach machte Kendra einfach weiter, dachte nicht daran, etwas in ihrem Leben zu ändern.

"Am Ende war ich selbstmordgefährdet und begann, mich selbst zu schneiden. Ich litt so sehr unter dem Schmerz, dass ich sterben wollte. Es war nicht so, dass ich versucht habe, zu sterben. Es war eher so, dass der Schmerz den Schmerz in meinem Inneren überdeckte", so Kendra Wilkinson.

Eine Überdosis brachte Kendra erst an den Rande des Todes und dann endlich zur Vernunft. "Ich blutete aus jeder Öffnung meines Körpers und dachte wirklich, dass ich jetzt sterben werde." Doch sie überlebte und hatte eine Art Erleuchtung. Kendra hörte auf, Drogen zu nehmen, stoppte das Rauchen und versuchte, ihr Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen. Aus dem Wrack Kendra wurde mit den Monaten die Sportskanone Kendra, die sich einen Job suchte und nach einigen Fotoaufnahmen schließlich in der Playboy-Mansion von Hugh Hefner landete.

Ihr altes Leben möchte Kendra am liebsten vergessen, für sie zählt momentan nur das Familienglück mit ihren beiden Hanks. Auch wenn ihre Oben-Ohne-Karriere bei Hugh Hefner damals ein geeigneter Ausweg aus dem Drogensumpf war, so möchte Kendra Wilkinson auch hierher nicht zurückkehren und sich beruflich lieber auf ihre TV-Karriere konzentrieren.

rbr