Kendra Wilkinson
© WireImage.com Kendra Wilkinson

Kendra Wilkinson Kendra ganz zugeknöpft

Kendra Wilkinson, ein ehemaliges Bunny von Hugh Hefner, wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. In jungen Jahren drehte sie mit einem unbekannten Freund ein Sex-Tape, welches jetzt veröffentlich werden soll

Paris Hilton, Kim Kardashian und Pamela Anderson haben mit privaten Sex-Tapes ihren Durchbruch geschafft. Das ehemalige Playboy-Bunny Kendra Wilkinson möchte sich da nicht einreihen. In "Ich war jung und wusste nicht was ich tat"-Manier versucht die 24-Jährige mit allen Mitteln, die Veröffentlichung einer Jugendsünde zu verhindern.

Ist ja auch blöd, dass das Tape jetzt herauskommt, wo sie gerade den amerikanischen Footballer Hank Baskett geheiratet hat. Seit Dezember ist Kendra außerdem Mutter des kleinen Hank Baskett IV und damit weg vom Weg der Bunnys und mitten im gutbürgerlichen Leben. Schlechtes Timing.

Der Amateur-Film mit Kendra in der Hauptrolle soll schon vor einigen Jahren gedreht worden sein, als Kendra noch nicht öffentlich bekannt war. Ein Pornofilm-Vertreiber namens "Vivid" will im Besitz des heiklen Materials sein und beabsichtigt, den Film Ende des Monats auf den amerikanischen Markt zu bringen. Ein Titel wurde auch schnell gefunden: "Kendra Exposed" (zu deutsch: "Kendra entblößt").

Der Vorstandsvorsitzende von "Vivid", Steve Hirsch, sagte dazu gegenüber "x17online.com": "Wir wissen, dass Kendra eine Millionen Fans hat und wir denken, es ist selten, gut produziertes Hardcore-Material eines Stars ihrer Größe zu finden. Das Band brachte uns ein Dritter und nachdem wir unsere Anwälte zu Rate gezogen haben, fühlen wir uns in dem Recht, es zu veröffentlichen, bestätigt. Wir haben versucht, Kendra zu erreichen, waren aber bisher dabei erfolglos. Deswegen haben wir beschlossen, 'Kendra Exposed' ab Mai in den Läden des Landes zu verkaufen. Wir glauben, dass es das beste Celebrity-Tape aller Zeiten werden könnte."

Die Kanzlei "Lavely & Singer" soll nun von Kendra beauftragt worden sein, die Veröffentlichung zu verhindern. Mensch, da hätte Kendra Wilkinson vielleicht einfach mal an ihr Handy gehen müssen, dann wäre ihr der Ärger vielleicht erspart geblieben.

kvs