Kendra Wilkinson "Ich war total deprimiert"

Kendra Wilkinson erzählt, wie sie nach der Geburt ihres Sohnes Hank unter schlimmer Wochenbettdepression litt

Eigentlich ist Kendra Wilkinson die reinste Frohnatur, immer zu einem Scherz aufgelegt, stets in die Kamera ginsend, laut lachend - so kennt man das ehemalige "Playboy-Bunny". Doch nach der Geburt von Söhnchen Hank sah die Welt für Kendra auf einmal grau aus, die 24-Jährige litt unter einer Wochenbettdepression und konnte sich manchmal zu gar nichts aufraffen.

Kendra erzählte der Zeitschrift "OK!": "Ich habe mir weder meine Haare gebürstet, noch meine Zähne geputzt oder eine Dusche genommen. Ich habe eines Tages in den Spiegel geschaut und war total deprimiert. Ein paar Mal habe ich mir sogar gesagt: 'Ich habe nichts, wofür es sich zu leben lohnt."

Eine Rolle soll dabei auch der Umzug mit ihrem Mann, dem Football-Profi Hank Baskett, aus dem sonnigen Kalifornien in das graue Indianapolis gespielt haben. "Der Schnee und die Kälte waren neu für mich. Ich laufe gerne und gehe gerne wandern. Ich fand es ganz schön schwierig, im Haus gefangen zu sein. Ich habe aus dem Fenster geschaut und mir gewünscht, wieder an den Strand gehen zu können."

Als die Footballsaison vorbei war, konnte die Familie zurück an die Westküste ziehen. Seitdem geht es Kendra wieder besser und kann das Muttersein in vollen Zügen genießen. "Es ist verrückt. Meine Einstellung hat sich so grundlegend verändert. Ich bin netter. Ich habe jede Menge neue Verantwortung zu tragen. Ich habe die Persönlichkeit meines Babys angenommen. Wenn er glücklich ist, bin ich es auch", so Kendra Wilkinson.

rbr