Kelly Rutherford + Daniel Giersch Schlammschlacht ums Baby

Trauriger Höhepunkt eines Rosenkriegs: Von der Geburt seines zweiten Kindes erfuhr Daniel Giersch aus dem Internet - nicht von der Mutter Kelly Rutherford

Von der Geburt des eigenes Kindes aus dem Internet zu erfahren, ist bitter - für den deutschen Unternehmer Daniel Giersch aber leider bittere Realität. Und zugleich der Höhepunkt einer Scheidungsschlacht, die seit Januar zwischen ihm und seiner Noch-Ehefrau Kelly Rutherford wütet.

Doch von Anfang an: Nur zwei Jahre hielt die Ehe zwischen dem Selfmade-Millionär aus Deutschland und der "Melrose Place"-Schauspielerin. Am 30. Dezember 2008 reichte sie die Scheidung ein - zu diesem Zeitpunkt war sie gerade mit dem zweiten gemeinsamen Baby im vierten Monat schwanger. Seither beglücken die beiden die Öffentlichkeit mit einem Rosenkrieg par exellence. Leidtragender Nummer eins ist dabei der gemeinsame Sohn Hermes, für den beide das alleinige Sorgerecht beantragt haben.

Anfang des Jahres versuchte Kelly ihrem Noch-Gatten gerichtlich zu verbieten, die USA zu verlassen. Angeblich hatte sie Angst, er könne den zweijährigen Hermes entführen und im Ausland verstecken. Zudem teilte sie mit, dass gegen den Unternehmer in Deutschland ermittelt werde und ihm eine Festnahme drohe. Laut Gerichtsdokumenten gab sie auch an, zwei Mal von dem begeisterten Kickboxer bedroht worden zu sein. Seine Reaktion auf die zahlreichen Anschuldigungen war nicht minder dreckig: "Meine Frau hat versucht, mich mit ihrer Faust zu schlagen. Am 6. Juli bewarf sie mich in Hamburg sogar mit einem Laptop."

Nach weiteren Querelen in der Öffentlichkeit folgte am vergangenen Montag (8. Juni) der bisherige Höhepunkt: "Kelly hat mich weder über die Geburt unserer Tochter informiert, noch war ich dazu eingeladen. Vielmehr habe ich - wie alle anderen - durch Internetberichte davon gehört", sagte Daniel Giersch dem "People"-Magazin. Zudem behauptete er, dass er mit seiner Noch-Ehefrau abgesprochen habe, dass sie ihm beim Einsetzen der Wehen Bescheid geben würde.

Natürlich ließ Kelly Rutherford diese Anschuldigungen nicht im Raum stehen: "Die Ärzte rieten dazu, dass niemand im Kreißsaal dabei sein sollte", ließ sie über ihre Sprecherin Jill Fritzo verlauten. Zudem sei der Vater aber nach Helenas Geburt informiert und gleich eingeladen worden, das Kind zu sehen.

Eine Einigung zwischen der "Gossip Girl"-Darstellerin und dem Geschäftsmann scheint dieser Tage gänzlich unmöglich. Dennoch sei es Kelly Rutherford und Daniel Giersch gewünscht, dass sie eines Tages eine freundschaftliche Beziehung führen können - allein der Kinder wegen.