Katy Perry
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Katy Perry Sorge um Rihanna

Es ist aus: Rihannas Wiedervereinigung mit Chris Brown war zu viel für Katy Perry

Was tun, wenn die beste Freundin einfach beratungsresistent zu sein scheint? Wenn man immer wieder mit ihr gelitten hat, mit ihr geweint, sie wieder aufgebaut, stundenlang nachts mit ihr telefoniert und sie getröstet hat - und sie dann trotzdem genau das macht, was das Allerschlimmste ist, der größte Fehler überhaupt? Man fühlt sich hilflos, traurig, wütend und betrogen. Um all die gemeinsame Zeit, um die Bemühungen, die Ängste, die Sorgen, die man sich gemacht hat, die Lösungen, die man versucht hat zu finden und die sich in nichts aufgelöst haben.

Katy Perry muss es so ähnlich ergangen sein. Bei den diesjährigen Grammys würdigte sie Rihanna keines Blickes; zwischen den ehemals besten Freundinnen herrscht Eiseskälte, seit Rihanna wieder mit Chris Brown zusammen ist. Katy wünschte sich deshalb sogar, mit ihrem Freund John Mayer so weit wie möglich von Rihanna und Chris entfernt zu sitzen. Diesmal ging bei dem On-Off-Paar, das sich hier erstmals wiedervereint outete, alles gut. Doch wir erinnern uns: Vor vier Jahren endete der gemeinsame Besuch der Grammys in einer Tragödie. Chris Brown richtete Rihanna 2009 auf der Fahrt nach Hause mit Fäusten so übel zu, dass sie ein blaues Auge, eine blutige Nase und eine aufgeplatzte Lippe davontrug und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Damals war Katy Perry zur Stelle, entführte ihre beste Freundin in die Karibik, um sie auf andere Gedanken zu bringen. Gemeinsam leckten sie ihre Wunden, gingen alles noch mal genau durch - Chris' Eifersüchteleien, wie er Rihanna früher schon drangsaliert hatte, die Drohungen, die jährzornigen Anfälle. Katy Perry konnte Rihanna davon überzeugen, dass sie aussagen musste gegen ihren Freund, dass seine Tat nicht ungesühnt bleiben dürfte.

Katy Perry: Da war noch alles gut: Katy Perry und Rihanna bei den Grammys 2012
Da war noch alles gut: Katy Perry und Rihanna bei den Grammys 2012

Sie folgte dem Rat ihrer Freundin und Chris Brown wurde verurteilt zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 1.400 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Auch wenn er die jetzt abgeleistet hat, geheilt hat ihn das sicher nicht - Brown gilt weiterhin als tickende Zeitbombe, sorgte in jüngster Vergangenheit in Clubs regelmäßig für Unruhe oder zettelte Schlägereien an. Rihanna stört das nicht, sie ist so wieder-entflammt, dass sie für ihren Chris alles tut: Als er jüngst seinen Porsche gegen eine Wand fuhr, angeblich weil er vor Paparazzi floh, holte sie ihn von der Polizeistation ab.

"Katy befürchtet, dass Rihanna einen Riesenfehler macht und will nicht daran beteiligt sein", heißt es aus dem Umfeld der Sängerin. Doch nicht nur Katy Perry sorgt sich vor so viel Blindheit, auch Jay-Z warnte Chris Brown, Rihanna nicht noch einmal wehzutun. Doch "RiRi" ist das egal: "Rihanna hat mit niemandem ein Problem, sie gibt nichts darauf, was die Leute über ihre Beziehung denken", zitiert das "Us Magazine" eine Quelle. Ob das auch noch der Fall sein wird, wenn Chris Brown sich wieder vergisst?

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