Justus von Dohnányi

Spruch des Tages

Justus von Dohnányi über den Zauber der Berlinale

Justus von Dohnányi (2.v.l.) mit seinen Kollegen bei der Premiere von "Timm Thaler"

Justus von Dohnányi (2.v.l.) mit seinen Kollegen bei der Premiere von "Timm Thaler"

"Das Schöne an der Berlinale ist, dass es so ein großes Publikumsfest ist. Da kann man so irre viele Filme sehen, auf die man sonst überhaupt nicht gekommen wäre. Ich weiß auch immer nur sehr wenig über die Filme, die ich mir dort dann ansehe. Auslöser ist oft die Gerüchteküche. Da heißt es dann plötzlich 'den musst du dir ansehen' und 'der soll auch total spannend sein'. Und dann sitzt man in diesem finnischen oder jenem koreanischen Film und weiß gar nicht recht, warum. Das ist spannend und schön."

Justus von Dohnányi schwärmt für die Berlinale

So erklärt (56, "Frau Müller muss weg!") den ganz besonderen Zauber der Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale (9. bis 19. Februar) genannt. Der Schauspieler, der aktuell im Kinofilm " oder das verkaufte Lachen" (seit 2. Februar im Kino) als diabolischer Baron Lefuet brilliert, lebt in Berlin und wenn es sich ausgeht, schaut er sich gerne ein paar Filme bei der Berlinale an, wie er im Interview mit spot on news verriet.

Berlinale 2016

Die schönsten Bilder aus Berlin

Festivalchef Dieter Kosslick und Jury-Präsidentin Meryl Streep wirken bei der Abschlussgala der Berlinale erleichtert.
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Regisseur Lav Diaz bekommt den Silbernen Bären Alfred-Bauer-Preis für den Film "Hele Sa Hiwagang Hapis (A Lullaby to the Sorrowful Mystery)" und freut sich mit dem Cast und Jurypräsident Meryl Streep.
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