Justin Bieber Laserkampf mit Folgen

Teenie-Star Justin Bieber geriet am vergangenen Freitag während eines Laserspiels mit einem zwölfjährigen Jungen aneinander. Wie genau der Streit ablief, ist allerdings nicht ganz klar

Eigentlich wollte Justin Bieber ein bisschen Zeit mit Freunden verbringen, doch stattdessen gab es nur Ärger: Als der Sänger am vergangenen Freitag (15. Oktober) in einer Laserkampf-Halle im kanadischen Richmond spielte (das populäre Spiel verläuft so ähnlich wie Paintball), geriet er in einen Streit mit einem anderen Jungen. Darüber, wie die Auseinandersetzung ablief, sind sich die Medien aber nicht ganz einig. Laut dem kanadischen Onlineportal "cbc.ca" beschwerte der Junge sich über Justin Bieber, der ihn angegriffen haben soll. Daraufhin habe der Sänger das Center verlassen müssen.

"Am Freitag erhielten wir gegen halb sechs am frühen Abend die Nachricht, dass ein zwölf Jahre alter Junge in einem Unterhaltungscenter in Richmond angegriffen wurde. Er hatte minimale Verletzungen, die keine ärztliche Behandlung erforderten", berichtete ein Sprecher der kanadischen Polizei gegenüber "UsMagazine.com".

Der amerikanische Klatschblog "TMZ.com" dagegen behauptet unter Berufung auf Augenzeugen, dass Justin Bieber Opfer einer schwulenfeindlichen Attacke war und von dem Jungen als homosexuell bezeichnet wurde. Daraufhin habe Justin lediglich die Hand des Angreifers beiseite geschlagen, um sich zu wehren.

Zeit, um sich mit dem unerfreulichen Ereignis auseinanderzusetzen, hat Justin Bieber jedenfalls nicht: Der Teenie-Star ist momentan auf Tour und noch bis Dienstag (19. Oktober) in Kanada.

aze