Jonathan Rhys Meyers
© WireImage.com Jonathan Rhys Meyers

Jonathan Rhys Meyers Kein Benehmen - kein Flug

Jonathan Rhys Meyers blieb am Boden. Nachdem der Brite auffällig betrunken war, nahm eine Airline ihn nicht mit an Bord. Das quittierte er mit wüsten Beschimpfungen

Zu betrunken war der irische Schauspieler Jonathan Rhys Meyers mal wieder, um sich auf Reisen ordentlich zu benehmen. Am New Yorker JFK-Flughafen, den er Richtung Los Angeles mit einem Flug von "United Airlines" verlassen wollte, wurde ihm das zum Verhängnis. Nach einem Bericht von "Radaronline.com" schüttete der Mann, der drei Entzugstherapien hinter sich hat, schon in den frühen Morgenstunden eines Tages Anfang Mai so viel Wodka in sich hinein, dass er unangenehm auffiel. "Streitlustig" und "störend" wird er beschrieben und sollte deshalb das Flugzeug nicht betreten.

Die Entscheidung stieß bei dem 32-Jährigen auf wenig Verständnis - er bedachte das Personal unter anderem mit einem rassistischen Schimpfwort. Auch wenn laut "Radaronline.com" unklar bleibt, ob er es auf eine spezielle Person bezogen hatte.

Rhys Meyers und sein Alkoholproblem sind schon mehrfach auf Reisen auffällig geworden. Im November 2007 prügelte er sich auf dem Flughafen von Dublin, nur wenige Monate nach seinem zweiten Entzugsversuch. Im Juni 2009 kam es auf dem Pariser Flughafen ebenfalls zu Drohungen von Seiten des Schauspielers und einer Verhaftung. Das war drei Monate nach Jonathan Rhys Meyers' drittem Alkoholentzug. Klingt, als könne eine der üblichen Star-Rehabilitationskliniken schon mal eine Suite richten lassen, wenn Rhys Meyers nicht bald vor einem richtig schlecht gelaunten amerikanischen Richter stehen will.

Update: Am Abend des 18. Mai meldet "People.com", dass sowohl ein Sprecher als auch ein Freund des Stars dem Magazin bestätigt habe, dass Rhys Meyers nach London zurückkehrt, um dort in eine Entzugsklinik zu gehen.

cfu