Joaquin Phoenix
© Getty Joaquin Phoenix

Joaquin Phoenix Rettet die Truthähne

Jedes Jahr zu "Thanksgiving" müssen unzählige Truthähne dran glauben. Joaquin Phoenix will der Massenschlachterei am Tage des Dankes Einhalt gebieten

Der Charakter-Darsteller und überzeugte Veganer Joaquin Phoenix will der Truthahnschlachterei zu "Thanksgiving", wie sie in Amerika Tradition hat, ein Ende setzen. In einem Video für die Tierschutzorganisation PETA greift Joaquin deswegen auch zum Kürbis und anderen Gemüsearten statt zu den in der Tiefkühltruhe aufgereihten Truthähnen, bei dessen Anblick ihm das Entsetzen im Gesicht geschrieben steht. Der "Walk-the-Line"-Star appelliert an die Bürger Amerikas, auf den traditionellen Truthahn zu "Thanksgiving" zu verzichten und stattdessen lieber ein vegetarisches Festmahl zu servieren. Dabei wirbt er für die kostenlosen vegetarischen Rezepte, die PETA zu Verfügung stellt. Viele Truthähne können nun ihr eigenes "Thanksgiving" feiern: Danke, Joaquin!

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Auch Pamela Anderson sorgt sich um die Flattermänner - und um bedürftige Obdachlose. In Las Vegas servierte der Ex-"Baywatch"-Star lam 14. November selbst und tischte zur Freude der örtlichen Obdachlosen (und zahlreicher Puten und Puter) ein vegetarisches Truthahn-Ersatzprodukt zum verfrühten Thanksgiving-Dinner auf. Auch Pamela engagiert sich aktiv für die PETA. Zu diesen und anderen Aktionen zum Schutz der Tiere wurde Pam von einem Film der Tierschutzorganisation inspiriert, der in einer Geflügelfabrik den brutalen Umgang mit den Tieren dokumentiert.

Andere Hollywood-Legenden setzten sich "Thanksgiving" ebenfalls für Obdachlose ein. Kirk Douglas und Harrison Ford samt Freundin Calista Flockhart zogen sich die Schürzen über und arbeiteten als Kellner an einem Obdachlosen-Heim im Armenviertel Skid Row, Los Angeles. Am Schicksal der Truthähne waren sie allerdings nicht sonderlich interessiert, denn diese mussten dran glauben und wurden serviert.