Jesse James Sandra verzeiht ihm nicht

Jesse James zeigt sich reumütig und weint im Fernsehen um seine Frau Sandra Bullock, doch die kann ihm nicht verzeihen

Er hat jetzt nochmal alles gegeben: Jesse James weinte bei einem TV-Interview dicke Tränen, outete sich als notorischen Lügner, bezeichnete sich selbst als den "meistgehassten Mann der Welt" und entschuldigte sich für seine außerehelichen Sex-Fehltritte. Wollte er damit erreichen, dass Noch-Ehefrau Sandra Bullock ihn doch wieder zurücknimmt, so war der reuige Auftritt im Fernsehen umsonst, denn bei Sandra bleibt der Fernseher aus. Sie will sich Jesses Beichte gar nicht erst anschauen - eine Versöhnung ist völlig ausgeschlossen.

Jesse habe seiner Frau genug Schmerz und Leid zugefügt, warum erzählt er jetzt nochmal alles im Fernsehen und reißt damit alte Wunden auf, fragt man sich im Umfeld von Sandra Bullock. Die Website "PopEater" weiß die Antwort angeblich: Hinter der plötzlichen Reue und Weichheit des Mannes, der sich vor Monaten noch in aggressiven Hitler-Posen fotografiern ließ, steckt die bloße Profit-Gier. Eigentlicher Adressat des Interviews sei nicht die Betrogene, sondern die verlorengegangenen Konsumenten seiner Produkte.

"Die Öffentlichkeit möchte nichts mehr mit Jesse oder den Produkten, die er verkauft, zu tun haben. Die Verkäufe aus seiner Mädchen-Kollektion und in seinen Burger-Restaurants "Cisco" sind stark zurückgegangen", berichtete ein Insider der Internetseite. "Er ist über Nacht vom coolsten Typen zum meist gehassten Mann in Amerika geworden. Seine geschäftlichen Berater hoffen, dass das Interview der erste von vielen Schritten sein wird, um Jesse und seine Marken zu rehabilitieren."

Demnach ist Sandra Bullock gut beraten, den Fernseher auszulassen, wenn ihr Ex im Fernsehen seine Krokodilstränen vergießt.

rbr