Jerome Boateng

Ein Weltmeister vor Gericht

Jerome Boateng und sein ehemaliger Makler streiten um dessen Provision. Aus diesem Grund muss sich der Fußballweltmeister jetzt erklären

Jerome Boateng

Jerome Boateng

hat Ärger mit seinem ehemaligen Makler. Dieser verlangt von dem Fußballweltmeister eine sechsstellige Summe an Provisionsnachzahlungen. Streitpunkt ist die Vermittlung von Boatengs Villa in München-Grünwald. Am 11. Januar traf man sich vor Gericht zum Gütetermin - allerdings glänzte Boateng durch Abwesenheit, denn er war "wegen anderer Termine verhindert".

Jerome Boateng hat Ärger mit einem Makler

Bei dem strittigen Sachverhalt soll der FC Bayern-Innenverteidiger allerdings seine ganz eigene Sichtweise haben. Seiner Meinung nach handelte es sich nämlich bei der angeblichen Vermittlung um einen Freundschaftsdienst. Das zuständige Gericht hat beiden Streitparteien nun einen Vergleichsvorschlag unterbreitet, bei dem sie sich auf eine von Boateng zu zahlende Summe von 185.000 Euro einigen könnten. Wie der BR berichtet, sollen beide jetzt innerhalb der nächsten drei Wochen über den Vorschlag entscheiden.

Es droht ein längerer Prozess

Wenn sich Jerome Boateng und sein ehemaliger Makler nicht gütlich einigen, droht ein längerer Prozess. Zeit dafür hätte der gebürtige Berliner aktuell eigentlich, denn nach einer Schulteroperation fällt er wohl noch mehrere Wochen für den Spielbetrieb des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft aus.

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