Jenna Bush
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Jenna Bush Vergeben, nicht vergessen

Die wilden Jahre sind Jenna Bush vergeben - doch nicht vergessen. Bei ihrer Buchlesung gab es zumindest Einen, der sich lebhaft daran erinnern konnte

Präsidententochter Jenna Bush kann sich mit Fug und Recht "Bücherwurm" nennen: Seit Ende September ist ihr Debütroman mit dem Titel "Ana's Story: A Journey of Hope" in den US-amerikanischen Buchläden zu haben - als Ende eines Kapitels, in dem sie zusammen mit ihrer Schwester vor allem für wilde Feiern und übermäßigen Alkoholkonsum bekannt war?

Nicht ganz: Zumindest Einer konnte sich laut der US-Tageszeitung "New York Post" nämlich noch ganz genau an die Zeit vor ihrer seriösen Autorenrolle erinnern. Als Jenna am 31. Oktober in einer Lesung Teile aus ihrem Roman zum Besten geben wollte, wurde sie von Brad Freegram, einem Freund der Familie Bush, wie folgt vorgestellt: "Ich kenne Jenna und ihre Schwester seit ihrer Geburt. Dieses Buch ist so großartig, doch ich war überrascht. Ich hatte gedacht, es würde den Mädchen verraten, wie man sich eine falsche ID zulegt." Huch? Das war dann wohl die Anspielung darauf, dass die kesse Präsidententochter sich einst mit falschem Namen auswies, um - noch unter 21 - Alkohol erwerben zu können. Deinen Jugendsünden sind die vergeben, liebe Jenna, aber offensichtlich noch nicht vergessen.