Jay Khan Seht: Ich bin nicht schwul

Nach der Trennung von Lena Gercke und den Gerüchten um seine Person tat Jay Khan auf der Movie-meets-Media-Party alles dafür, um zu demonstrieren, dass er nicht schwul ist

Posen kann er, Posen mag er. Und in Hamburg ließ US5-Sänger Jay Khan nach den Gerüchten der vergangenen Tage nun auch keine Gelegenheit aus, um mit möglichst vielen Frauen an seiner Seite fotografiert zu werden.

Egal ob Bahar, Mandy und Senna von Monrose oder sogar Miss Hamburg Annelie Alpert - bei der Movie-meets-Media-Party im Hotel Atlantic lächelte er im Blitzlicht stets eng an sie geschmiegt die Schlagzeilen weg und verfolgte unablässig seine Strategie: lasst Bilder sprechen. Seht: Ich bin nicht schwul. Damit geht er die Gerüchte an, die Khans ehemaliger Band-Kollege Vince Thomas schon vor einiger Zeit gestreut hatte. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung behauptete Vince, dass die drei Jahre dauernde Beziehung zwischen Jay und Lena ohnehin nur Fake sei. Und: Der 27-Jährige sei schwul.

Jay bezeichnet diese Behauptungen gegenüber Gala als ein durchschaubares PR-Manöver von Thomas, um auf sich selbst aufmerksam zu machen, nachdem dessen eigene Single gefloppt sei. Seinerseits ein Seitenhieb, zumal das Interview mit der "Bild"-Zeitung vor der Veröffentlichung von Thomas' Single entstand. Locker nimmt Jay Khan die Behauptungen ohnehin nicht: "Ich werde gerichtlich dagegen vorgehen." Im Gespräch mit Gala gibt sich Jay als Mann, der nimmt, wie es gekommen ist: Liebes-Aus und nun auf zu neuen Ufern. Keine Spur von Trauer. Schon Sehnsucht nach einer neuen Liebe? "Ich suche nicht", so Jay Khan nüchtern.

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