Jamie Lynn Spears
© Wireimage.com Jamie Lynn Spears

Jamie Lynn Spears Fotografen-Falle

Auch die Paparazzi-Freiheit hat ihre Grenzen und zuviel Hartnäckigkeit gehört bestraft. Jamie Lynn Spears wurde von einem Fotografen derart belästigt, dass dieser nun verhaftet wurde

Hochschwangere Frauen leben in ihrer eigenen Welt - und in dieser gelten besondere Regeln. Das musste nun auch der Paparazzo Edwin W. Merino erfahren. Ganz in seinem Element rückte er Jamie Lynn Spears in Mississippi auf der Jagd nach dem brisantesten Bild ausdauernd und nah auf die Pelle. Zu nah, wie die Polizei jetzt entschied. Denn Mississippi ist nicht Kalifornien und Jamie Lynn Spears ist zu schwanger, um von Fotografen dauerbelästigt zu werden. Aus diesem Grunde saß der 30-jährige Profi-Paparazzo nun laut "perezhilton.com" hinter Gittern. Zwar kam er nach Zahlung einer geringen Kaution wieder frei, aber kommende Woche steht der Termin bei den Haftrichtern an.

Ort der verhängnisvollen Fotojagd: das Örtchen Liberty und seine Tankstelle. Hier wurde Merino auf frischer Tat ertappt. Während Jamie Lynn und ihr Verlobter Casey einen privaten Moment an der Zapfsäule verbrachten, richtete der Paparazzo sein Objektiv auf das Paar - und wurde gefasst. Völlig zu Unrecht, wie Merino jetzt behauptet: "Ich war fast hundert Meter entfernt von den beiden. Casey kenne ich nur von Fotos, ich hab ihn noch nie zuvor selbst fotografiert." Verdächtig nur, dass der Paparazzo bereits vier Tage vor seiner Verhaftung mit der fotografischen Dokumentation Jamies und Caseys Mississippi-Trip verbrachte - ganz ohne Foto?

Erfolgreicher hingegen gestaltete sich Merinos Zusammenarbeit mit Jamie Lynns Schwester Britney. Der findige Fotograf soll für die "Unten-Ohne"-Fotos der Sängerin verantwortlich gewesen sein.

mlu