Isabella Cruise: Das Leben als junge Ehefrau in London scheint Isabella Cruise gut zu tun. Mit reinerer Haut und frisch erblondeten Haaren zeigt sie sich auf einer Kunstausstellung. Erst im Oktober 2015 hatte sie ihren Freund Max Parker geheiratet, ohne die Anwesenheit ihres Adoptivvaters Tom Cruise.
© Getty Images Das Leben als junge Ehefrau in London scheint Isabella Cruise gut zu tun. Mit reinerer Haut und frisch erblondeten Haaren zeigt sie sich auf einer Kunstausstellung. Erst im Oktober 2015 hatte sie ihren Freund Max Parker geheiratet, ohne die Anwesenheit ihres Adoptivvaters Tom Cruise.

Isabella Cruise Infos zu ihrer Hochzeit

Zu ihrer Hochzeit waren ihre Eltern Nicole Kidman und Tom Cruise nicht eingeladen. Nun spricht die Promi-Tochter über ihren großen Tag und warum sie kein Problem mit ihren Eltern hat

Nachdem bekannt wurde, dass bei Isabella Cruises, 23, Hochzeit weder ihr Vater Tom Cruise, 53, noch ihre Mutter Nicole Kidman, 48, anwesend waren, vermutete ganz Hollywood, dass der Familienhaussegen schief hängen muss. Kurz darauf dementierte die Adoptivtochter von Tom und Nicole die Spekulationen.

Was hat Scientology damit zu tun?

Bella ist, genau wie ihr Adoptivvater Tom Cruise, Mitglied der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Scientology. Nach der Scheidung von Tom hatte sich Nicole allerdings von der Sekte abgewandt, weshalb immer wieder Gerüchte aufkamen, dass sich Bella vor allem mit ihrer Mutter schlecht versteht. Bella und ihr Mann Max hatten sogar eine "Scientology-Hochzeit" gefeiert. Auf die Frage, ob er selbst Mitglied von Scientology ist, antwortete Max mit "nein", erklärte allerdings, dass seine Ehefrau immer noch aktiv ist.

Isabella Cruise: Nicole Kidman und Tom Cruise mit den Adoptivkindern Connor und Isabella im Januar 1996.
© Getty ImagesNicole Kidman und Tom Cruise mit den Adoptivkindern Connor und Isabella im Januar 1996.

"Natürlich sprechen wir miteinander, sie sind meine Eltern!"

Wie sich herausstellte, wurden mit der Entscheidung die Hochzeit im kleinsten Kreise und ohne Eltern abzuhalten, keine Gefühle verletzt. Alle beteiligten wussten von der Zeremonie und freuten sich für das glückliche Paar, so erklärte die Mutter des Bräutigams beispielweise: "Wir sind nicht hingegangen, aber wir wussten alle davon. Wir sind nicht gegangen, weil wir keinen Medienrummel auslösen wollten." Ein Insider will außerdem wissen, dass auch Nicole überglücklich über das Ereignis ist und sich für ihre Tochter freut: "Nicole freut sich sehr für Bella. Genau wie alle anderen Mütter auch, möchte sie, dass ihr Kind glücklich ist und es sieht ganz danach aus, als wäre Bella sehr glücklich." Scheint also so, als würde das Scientology-Thema für keinen Zündstoff zwischen Mutter und Tochter sorgen.