Steffi Graf

Nur keine Sit-ups

Wie Stefanie Graf sich fit hält - und was für sie wirklich zählt

Stefanie Graf

Stefanie Graf

Ein Tennis-Idol

behält natürlich auch bei tropischen Temperaturen die Oberhand: Beim Charity-Turnier in Hamburg erspielen , 41, und ihre Doppel-Partnerin als "Team Rexona" souverän 25.000 Euro für Grafs Stiftung "Children For Tomorrow".

Steffi Graf

Vom Sportstar zur Charity-Lady

4. Februar 2010: Andre Agassi, Santana und Steffi Graf machen sich auf zu der College Preparatory Academy.
26. September 2009: Steffi und Andre mit Schülern und Absolventen von Andres Schule
25. September 2009: Steffi Graf und Andre Agassi bei einem Wohltätigkeits-Dinner in Las Vegas.
11. Oktober 2008: Steffi Graf, Andre Agassi und die Sängerin Sheryl Crow treffen in Las Vegas auf einem Charity-Konzert zusammen

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Glückwunsch! Wem kommt das Preisgeld zugute?

Wir sind mitten im Bau unseres Therapiezentrums für Kinder, die durch Kriegserfahrungen traumatisiert sind. Wir wollen Ende des Jahres Eröffnung feiern.

Unter allen Tennisprofis scheinen Sie diejenige zu sein, die am entspanntesten mit dem Rücktritt umgeht.

Ich habe mir schon früh Gedanken gemacht, was nach dem Sport mein Lebensmittelpunkt sein soll. Ich hatte bereits während meiner Karriere meine eigene Stiftung und somit eigene Ziele. Dann habe ich natürlich meinen Mann kennengelernt, die Kinder kamen ... Besser hätte ich mir das alles nicht erträumen können.

Sie haben also nie an ein Comeback gedacht?

Zu keinem Zeitpunkt, wirklich. Ich hatte immer das Gefühl, in meinem Sport alles gegeben zu haben und an meine Grenzen gegangen zu sein. Ich habe nie zurückgeblickt.

Ist Tennis bei Ihnen zu Hause überhaupt Thema?

Ganz selten. Wenn die Turniere in Paris oder Wimbledon stattfinden, läuft schon mal der Fernseher. Aber wegen all unserer Projekte und wegen der Kinder ist der Sport doch arg in den Hinter-grund gerückt.

Interessieren sich Ihre Kinder für Tennis?

Jaz spielt ein bisschen, mein Großer, Jaden, steht eher auf Baseball. Aber beide sind sehr musikinteressiert - wir wissen auch nicht, woher sie das haben. (lacht)

Sie sehen aus, als sei seit Ihrem Abschied vor elf Jahren kein Tag vergangen. Wie halten Sie sich so fit?

Sport ist ein Teil von mir. Ich bin damit groß geworden und ziehe viel Energie daraus - nicht nur für den Körper, auch für den Geist. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, um meine Gedanken zu ordnen. Dann noch zwei Kinder dazu - da hat man einen aktiven Tag.

Müssen Sie sich denn nie überwinden?

Gut, ich mache nicht gern Sit-ups. Aber es gibt heute so viele Fitnessgeräte, dass man sich gut drücken kann.

rr

Tennis ist nur noch ganz selten Thema im Hause Graf-Agassi. Es sei denn, die beiden spielen bei Charity-Events.

Tennis ist nur noch ganz selten Thema im Hause Graf-Agassi. Es sei denn, die beiden spielen bei Charity-Events.

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