Selena Gomez
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Selena Gomez "Flirten? Leider selten"

Warum es für Teeniestar Selena Gomez so schwer ist, einen Freund zu finden

Der Concierge im Londoner

"Royal Garden Hotel" stellt sich stur. "Selena Gomez? Ich weiß nicht, ob Miss Gomez bei uns zu Gast ist. Ich kläre das." Eine Viertelstunde und diverse Telefonate später wird Gala diskret per SMS in die Suite 471 gelotst. So viel Heimlichkeit hat ihren Grund: Würde publik, dass im vierten Stock einer der größten Teenie-Stars der Welt wohnt, wäre in der Lobby die Hölle los. Im Gespräch gibt sich die 18-Jährige Schauspielerin (bekannt durch die TV-Serie "Die Zauberer vom Waverly Place") und Sängerin trotz Massenhysterie cool. "A Year Without Rain" heißt Ihr neues Album.

Selena Gomez liebt Hunde. Hier schmust sie mit Shep, einem berühmten Hollywood-Vierbeiner.
© WireImage.comSelena Gomez liebt Hunde. Hier schmust sie mit Shep, einem berühmten Hollywood-Vierbeiner.

Was inspiriert Sie als Musikerin?

Reisen, Menschen, Orte - und Musik, die glücklich macht.

Was macht Sie persönlich glücklich?

Meine Familie zu Hause in Texas. Ich liebe es, dort zu faulenzen oder mit Freunden ins Kino zu gehen. Meine Mutter und mein Stiefvater gehören für mich zum Glücklichsein dazu. Deshalb begleiten sie mich auch, wenn ich durch die Welt reise.

Bei so viel elterlicher Fürsorge kann es nicht leicht sein, Jungs kennenzulernen.

Stimmt. Das ist nahezu unmöglich. Ich werde abgeschirmt, an mich heranzukommen ist unglaublich schwer. Klar, das ist zu meinem Schutz, aber es bringt eben auch viele Nachteile mit sich. Oft gehe ich auf Partys, rede mit vielen Leuten und fühle mich dennoch einsam.

Kommen Sie denn überhaupt zum Flirten?

Sehr selten. Leider.

Gerüchte besagen, da liefe etwas mit Justin Bieber.

Justin und ich sind gute Freunde. Mehr nicht. Wir telefonieren regelmäßig, er unterstützt mich, wo er kann.

Gibt es Stars, die Sie gern mal treffen würden?

Oh ja! Shia LaBeouf, Sheryl Crow, Johnny Depp und Katy Perry finde ich klasse.

Werden Sie nervös, wenn Sie Stars auf Partys oder auf dem roten Teppich treffen?

Ja, ganz furchtbar. Manchmal kann ich vor Aufregung kaum ein Wort sagen - peinlich, aber ich bin schüchtern.

Ihre Karriere startete, als Sie sieben waren. Haben Sie dadurch etwas verpasst?

Meine Kindheit war ganz normal. Erst als ich 13 Jahre alt war, fing es an, verrückt zu werden.

Arndt Striegler