Daniela Katzenberger
© Getty Images Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger "Nackig machen kann sich ja jeder"

Ihre Playboy-Pläne sind längst vom Tisch. Stattdessen wird man Daniela Katzenberger künftig noch häufiger im Fernsehen sehen

Ihr Wunsch, in den Playboy zu kommen,

machte Daniela Katzenberger bekannt und vielleicht auch ein bisschen berühmt. Seither hat sie ihr eigenes Café eröffnet, ein Lied veröffentlicht und einen Job als Werbefigur für einen Telefonanbieter ergattert. Wie sie das alles unter einen Hut bringt? Genau das wird der Fernsehsender Vox ab dem 21. September in der Doku-Soap "Daniela Katzenenberger - natürlich blond" zeigen. Mit Gala.de hat die dauerpräsente Katze vorab über ihre Show gesprochen.

Du bist Model, hast ein eigenes Café, machst Werbung und bekommst mit "Daniela Katzenberger - natürlich blond" jetzt noch eine eigene Show. Hast Du keine Angst, dass Du den Menschen irgendwann überdrüssig wirst?

Doch, na klar! Es ist wie mit einer guten Salami-Pizza. Wenn man zuviel hatte, muss man sich übergeben - das ist ja ganz klar. Deswegen dreh ich jetzt auch noch bis zum Dezember und fahre dann erstmal für so drei, vier Wochen in den Urlaub.

Wie sieht Deine neue Show aus?

Es ist eine eigene Doku, also keine Show, wie sie Stefan Raab oder Oliver Pocher haben. Eigentlich ist es mein beklopptes Gelaber wie immer (lacht).

In der Sendung wird Dein Leben zwischen Terminen, Werbedrehs und Auftritten vorgestellt. Wie sieht für Dich ein normaler Alltag abseits der Kameras aus?

Wenn ich ganz normal daheim bin, dann bin ich stinkfaul, ungeschminkt und unglaublich verfressen!

Wenn Du von heute auf morgen keinen Erfolg mehr hättest, wie würde dein Leben dann weitergehen?

Das Geile bei mir ist, dass ich für meinen Traum, im Fernsehen zu sein, nie etwas aufgeben musste. Ich wollte ja nie berühmt werden. Ich bin da einfach so reingerutscht. Deswegen wäre es für mich auch kein Problem, wenn plötzlich alle Leute sagen würden "oh ne, die Katzenberger, ich kotze". Dann würde ich halt wieder als Kellnerin arbeiten. Irgendwann ist es halt mal vorbei, das kann ganz schnell gehen. Das weiß sogar ich (lacht).

Wie sieht es mit Deinem Traum aus, Dich im Playboy ablichten zu lassen?

Träume ändern sich. Mittlerweile finde ich es einfach viel schöner, wenn man angezogen bleibt. Nackig machen kann sich ja jeder.