Cathy Lugner alias "Bunny": Richard und Cathy Lugner
© RTL II Richard und Cathy Lugner

Cathy Lugner alias "Bunny" Über die Ehe, Bordelle und den Playboy

Heute Abend geht’s los: Richard und Cathy Lugner öffnen ihre privaten Türen und zeigen, was sonst niemand sieht. Im Interview mit Gala.de verrät die 25-Jährige schon vorab, warum es zwischen ihr und dem Baulöwen auch mal kriselt

Ein glamouröses Paar: Richard "Mörtel" Lugner + Ehefrau Cathy Schmitz
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Richard "Mörtel" Lugner und Ehefrau Cathy Schmitz zeigen private Einblicke. RTL II plant eine Doku-Soap mit Österreichs Society-Paar.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es bei Richard Lugner und seinem Spatzi ganz privat aussieht, der schaltet am besten heute Abend um 21:15 Uhr RTLII ein. Dann läuft nämlich die erste von zwei Folgen der neuen Doku-Soap "Lugner und Cathy - Der Millionär und das Bunny". Einen Vorgeschmack, wie diese genau aussehen könnte, gibt Gala.de schon jetzt. In einem Interview mit Cathy Lugner, plauderte das Bunny über Schwierigkeiten in ihrer Ehe und die fragwürdigen Karriere-Ziele ihrer Vorgängerinnen.

Ihr seid jetzt seit über einem Jahr verheiratet. Wie lautet das Resultat nach dem Jahr?

Die ersten Monate waren extrem hart. Die Leute in Richards Umfeld – ohne jetzt genaue Namen nennen zu wollen – haben versucht, unsere Ehe zu ruinieren. Die haben Richard terrorisiert mit SMS und Anrufen und miese Dinge über mich erzählt, obwohl die mich gar nicht kennen. Das hat natürlich auch zu Streit zwischen uns geführt. Aber mittlerweile ist alles gut. Wir wissen jetzt, was wir aneinander haben. Klar könnten wir uns immer noch manchmal gegenseitig den Kopf abreißen, aber das ist ja ganz normal. So langsam kommen wir in das normale Eheleben rein und können uns besser aufeinander einstellen, auch, weil wir diese kleine Ehekrise, die am Anfang von vielen Leuten provoziert wurde, überstanden haben.

Herrscht denn jetzt Routine bei euch?

Ja, die Routine ist jetzt da. Ich kenne seinen Tagesablauf, er kennt meinen. Wir haben eben sehr früh geheiratet. Wir waren damals in unserer Lieblingsbar und dann haben wir einfach so spontan entschieden, dass wir ja heiraten könnten. Jetzt kommen wir langsam in die Zeit rein, wo wir uns viel mehr miteinander befassen.

Habt ihr auch schon die Macken des anderen kennengelernt? Was stört dich an Richard?

Ach, ich bin gelernte Krankenschwester, mich haut so schnell nichts um. Ich weiß ja auch, worauf ich mich eingelassen habe und mir ist klar, dass Richard viel älter ist. Aber das versuche ich im Alltag auszublenden. Wenn irgendwas ist, denke ich gar nicht daran, dass der ja schon so alt ist und ich eigentlich auf den achtgeben müsste. Richard wird von mir rangenommen wie ein junger Bursche. Ich will möglichst lange etwas von ihm haben und viele Jahre mit ihm glücklich sein, das ist ja auch der Grund, warum ich ihn geheiratet habe.

Vor ein paar Wochen gab es einen kleinen Skandal in der Lugner-City. Dort wurden zwei Bordelle aufgemacht, stimmt das? Was war da los?

So richtig weiß ich das gar nicht. Ich habe auch nur durch Richard erfahren, dass es wohl zwei Bordelle in der Lugner-City gab. Aber davon wussten wir nichts. Die haben bei uns einen Mietvertrag unterschrieben und wollten einfach ein Büro mieten. Wir sind dann natürlich nicht jeden Tag gucken gegangen, ob da jetzt welche nackig rumlaufen oder nicht. Das war einfach Pech.

Was sagst du eigentlich zu den Karriere-Plänen deiner Vorgängerinnen? Bahati Venus sieht man ja immer häufiger ohne Kleidung.

Karriere, what? Also, jeder wie er mag. Aber jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, sieht sofort den Unterschied zwischen mir und meinen Vorgängerinnen. Ohne jetzt auf Bahati oder eine andere einzugehen – aber ich küsse meinen Mann leidenschaftlich und andere haben ihn so geküsst, als würden sie gleich in einen Kübel kotzen. Solange die mich und meinen Mann in Ruhe lassen, ist alles gut. Aber sobald die uns da reinziehen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen, werde ich sauer. Die müssen auch erstmal was leisten. Aber was die macht, ist mir egal. Meinetwegen kann die Stripperin werden, wenn sie will.

Deine Präsenz in den Medien begann mit einem Playboy-Shooting. Würdest du gerne mal wieder aufs Cover?

Mein Traum war es schon immer, in den amerikanischen Playboy zu kommen. Aber der Richard wollte das bisher nicht. Zu jeder guten Beziehung gehört eben auch ein bisschen Eifersucht. Trotzdem hoffe ich noch immer, den umstimmen zu können. Gerade auch jetzt, wo der Playboy ja auch einiges geändert hat. Jetzt, wo die Mädchen nicht mehr nackig sind, sondern Dessous tragen, habe ich vielleicht Chancen und der Richard gibt doch noch seine Zustimmung.