Der Tod eines geliebten Menschen ist für jeden ein großer Verlust. Besonders wenn dieser Mensch noch viel zu früh, viel zu jung und vollkommen unerwartet von uns geht. Nicht nur wenn jemand aus der Familie oder Freundeskreis stirbt nimmt uns das mit, auch der Tod eines Idols, eines Lieblingssängers oder –Schauspielers kann in uns unschöne Emotionen hervorrufen. Das rasante Leben eines Filmstars, Drogenexzesse eines Rockstars, Bandenkriege der Rapper oder gewalttätige Ex-Freunde oder –Freundinnen bestimmen schon längst den Lebenskreislauf in der Glamour-Welt. Auch wenn man diese Menschen nicht persönlich kannte, berühren tut es uns immer. Gerade weil wir irgendwie den Erfolg und den Misserfolg miterleben.

In Memorian

Denkt man an jemanden, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde, kommt einem direkt James Dean in den Sinn, einer von zu vielen jung verstorbenen Stars. In seinen frühen Zwanzigern starb er in seinem Porsche. Auch der Tod von Paul Walker im November 2013 hat die Welt kurz den Atem genommen. Besonders tragisch ist es, wenn Musik-Größen wie Whitney Houston oder Amy Winehouse an einer Überdosis Drogen sterben. Es ist, als würde man auf den Boden der Tatsachen gezogen werden und erhält die Erkenntnis, dass die Menschen in Hollywood oder im Rampenlicht nicht glücklich sind.

Zu jung gestorben. Unvergessen

Auf dem Sunset Boulevard gibt es den Walk of Fame von Hollywood, in unseren Herzen den Walk of Fame unserer Lieblingsstars, die sich schon aus dem Leben verabschiedet haben. Es ist die Art, mit der Vielzahl an Todesfällen umzugehen.