Helene Fischer
© Getty Images, Screenshot von "post.at" Helene Fischer

Helene Fischer Als Briefmarke zum Abschlecken

Schleck! Helene Fischer gibt es bald auch als Briefmarke. Die Sonderedition der österreichischen Post kommt am 10. September heraus

Demnächst können Fans von Helene Fischer mit ihrer Lieblingssängerin auch Briefe verschicken. Die österreichische Post bringt ab dem 10. September eine Sonderedition von Helene Fischers "Farbenspiel"-Album heraus. Im beigelegten Booklet zu der CD finden sich acht Briefmarken mit dem Motiv der Sängerin im Wert von 7,34 Euro.

Helene Fischer: Ab dem 10. September gibt es bei der österreichischen Post die Briefmarken mit Motiven von Helene Fischer.
© Screenshort von "post.at"Ab dem 10. September gibt es bei der österreichischen Post die Briefmarken mit Motiven von Helene Fischer.

"Was haben Briefmarken und Musik gemeinsam?", fragt die österreichische Post auf ihrer Website. Und beantwortet die Frage gleich selbst: "Auf den ersten Blick nicht viel, würde man meinen. Und dennoch: So, wie sich beim Abspielen einer CD eine Welt voller Klänge und Poesie auftut, so ist jede Briefmarke ein kleines Kunstwerk im Miniaturformat. Diese limitierte Edition bietet beides: Musik auf der CD und 8 Briefmarken im Booklet ...".

So angepriesen könnten die Helene-Fischer-Briefmarken ein echter Verkaufs-Schlager werden. Fragt sich nur, ob Helenes Freund Florian Silbereisen etwas dagegen hat, wenn seine Freundin jetzt von wildfremden Menschen abgeschleckt wird. Vermutlich nicht, denn immerhin gibt es Helene für alle anderen ja nur auf dem Papier.

In Deutschland wird es vorerst keine Briefmarken mit dem Motiv von Helene Fischer geben, denn hierzulande dürfen - bis auf Bundespräsidenten - nur tote Persönlichkeiten auf den Postwertzeichen verewigt werden - wenn es auch in den vergangenen Jahren Ausnahmen gab, wie zum Beispiel für Papst Benedik XVI.