Helena Fürst
© RTL Helena Fürst

Helena Fürst Sie schießt gegen RTL und das Dschungelcamp

Helena Fürst fühlt sich von dem TV-Sender falsch dargestellt und macht ihrer Wut nun Luft

Daniel und Sonja verpassten ihr böse Spitznamen

Helena Fürst erreichte beim diesjährigen Dschungelcamp immerhin einen stolzen vierten Platz und verpasste den Einzug ins große Finale nur knapp. Doch zumindest unter ihren Camp-Kollegen konnte sie sich keine Freunde machen. Im Gegenteil: Durch ihre direkte und laute Art wurde sie sogar von den Moderatoren der beliebten RTL-Sendung Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit Spitznamen wie "Höllena" oder "Heulena" bedacht. Eine Frechheit, wie die 42-Jährige findet.

"Das war eine Comedy-Sendung"

Kaum zurück aus Australien macht sie sich ihrer Wut Luft. "Das war eine Comedy-Sendung der besonderen Unterhaltung, leider etwas sehr einseitig geschnitten. Auf meine Kosten", schreibt Helena auf ihrer Facebook-Seite. Und glaubt man ihren Worten, hat RTL diese negative Darstellung von vornherein geplant: "Man braucht ja immer einen 'Bösen' im Dschungel. Diese Rolle hat man mir zugedacht und sogar die Moderatoren der Sendung haben dazu aufgerufen, nicht mehr für mich als Sieger anzurufen."

Von "Höllena" zur "Ballkönigin"

War das also wirklich ein abgekartetes Spiel oder hatten die Zuschauer das ruppige Verhalten der einstigen "Kämpferin aus Leidenschaft" einfach nur satt? Helena scheint das mittlerweile egal zu sein und feiert am Donnerstag erst einmal ausgelassen auf dem Wiener Opernball.