Heather Mills
© Wireimage.com Heather Mills

Heather Mills Die 143.000-Euro- Party

Fürs Töchterchen nur das Beste: Heather Mills gab sich zum Geburtstag ihrer Kleinen äußerst großzügig

Ihren vierten Geburtstag wird Klein-Beatrice, Töchterchen von Ex-Beatle Paul McCartney und Heather Mills, im Leben nicht vergessen - dafür sorgte Mama Heather. Laut der britischen Tageszeitung "The Sun" organisierte sie mit einem Riesenbudget von umgerechnet 143.000 Euro ein Fest, das einem ganzen Märchenwunderland gleichkam. Als Schneewittchen und Aschenputtel verkleidete Schauspieler kümmerten sich um die rund 60 geladenen Kinder, die kaum wussten, was sie als erstes ausprobieren sollen: Trampolinspringen oder Hüpfburghüpfen? Beides war auf dem ganzen Anwesen des Ex-Models aufgebaut - und sogar an einem Kino sollte es den Kleinen nicht fehlen. Der krönende Abschluss: ein riesiges Feuerwerk.

Da wollte sogar Paul McCartney vorbeischauen - obwohl sich die Fronten des Scheidungskrieges immer weiter verhärten: "Beatrice bedeutet alles für Paul und es war absolut ausgeschlossen, dass er nicht dabei sein würde. Aber er kommt einfach nicht mit Heathers Familie zurecht."

Doch ob das ganze Geld und der große Aufwand wirklich das Gefühlschaos aufheben kann, dass bei Beatrice auf Grund der Trennung ihrer Eltern herrscht?

Nach der Party gab es gewaltigen Ärger: Die bekennende Tierschützerin Heather hatte leider vergessen, den Anwohnern vom Feuerwerk zu erzählen. Es kam wie es kommen musste: Nachbarshund "Glow" verstarb nur Stunden nach der Party. Frauchen und Heather-Mills-Nachbarin Sandra Rowbury ist überzeugt: "Der Lärm war schuld. Sie hätte den Nachbarn Bescheid geben müssen, dass sie ein Feuerwerk in der Größe plant. Dann hatte man die Tiere wegbringen oder ihnen ein Beruhigungsmittel geben können."

Heather Mills zeigt sich schwer betroffen. Ihre eigenen Hunde seien bei dem Spektakel dabei gewesen und alles sei in Ordnung, aber wenn es wirklich so sei, dass "Glow" aufgrund ihres Verschuldens ums Leben kam, sei sie untröstlich.