Halle Berry
© Getty Images Halle Berry

Halle Berry Adieu Frankreich

Pech für Halle Berry: Sie darf mit ihrer Tochter Nahla nicht nach Frankreich ziehen. Das hat ein Gericht in Los Angeles entschieden

Eigentlich wollte Halle Berry Los Angeles den Rücken kehren und gemeinsam mit ihrer Tochter Nahla zu ihrem französischen Verlobten Olivier Martinez nach Frankreich auswandern. Doch laut "tmz.com" hat am Freitag (9. November) ein Richter in Los Angeles ihr genau das verboten.

Denn Berrys Exfreund Gabriel Aubry, der Vater der vierjährigen Nahla, hatte dagegen Einspruch erhoben. Der Kanadier will seine Tochter bei sich in den USA behalten, wo er als Model arbeitet. Berry hingegen hatte vor Gericht immer wieder betont, dass Frankreich ein besseres Umfeld für ihre Tochter biete und auf die strengeren Paparazzi-Gesetze verwiesen.

Gabriel Aubry kann aufatmen: Halle Berry darf Nahlas Hauptwohnsitz nicht nach Frankreich verlegen.
© Bulls PressGabriel Aubry kann aufatmen: Halle Berry darf Nahlas Hauptwohnsitz nicht nach Frankreich verlegen.

Die Oscar-Gewinnerin hatte sogar ihre Freundin Salma Hayek, die mit ihrer Familie ebenfalls in Frankreich lebt, als gutes Beispiel angeführt. Nun werden sie und ihr Verlobter Martinez vorerst in den USA bleiben müssen. Die beiden sind seit 2010 ein Paar und haben erst im März bekannt gegeben, dass sie heiraten wollen. Mit Aubry war Halle Berry von 2005 bis 2010 liiert.

Nach der Trennung entbrannte ein böser Gerichtsstreit um die gemeinsame Tochter Nahla. So muss Berry Aubry monatlich einen fünfstelligen Unterhaltsbetrag zahlen, Aubry durfte Nahla streckenweise nur im Beisein eines Dritten sehen. Diese Runde vor Gericht ging nun eindeutig an Gabriel Aubry. Halle Berry wird das nicht gefallen haben.

sst

newsletter-bild newsletter-bild newsletter-bild newsletter-bild